Wissen zur DSGVO – Tipps

14.05.2018

Die einen zittern vor Angst, was da wohl kommen mag, und diskutieren hitzig  – und wissen noch gar nicht so recht, ab wann das Bibbern auch gerechtfertigt sein wird; die anderen stehen in den Startlöchern – getreu der amerikanischen Juristenweisheit: „Ein hungriger Anwalt ist ein gefährliches Tier.“ – und wollen sich genau auf diejenigen stürzen, die die Rechte vermeintlich verletzt haben … Um wen oder was geht es? Es geht um den künftigen Umgang mit personenbezogenen Daten und die Persönlichkeitsrechte überhaupt bei digitalen Aufnahmen – wenn ab dem 25. Mai 2018 die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft tritt. Diese findet in knapp zehn Tagen in allen Mitgliedsländern der EU Anwendung. Die Verordnung dreht sich aber nicht nur um den Bereich der Fotografie; sie enthält ebenfalls Regelungen, die Unternehmen beim Betrieb ihrer Internetseiten zwingend beachten müssen. Schließlich lässt sich ein Auftritt im Netz nicht ohne Verarbeitung personenbezogener Daten bewerkstelligen, da es sich bei IP-Adressen bereits um personenbezogene Daten handelt.

Was genau das nicht nur für Unternehmen, sondern auch für den einzelnen bedeutet – sei es ein Fotograf, ein Blogger, jeder, der eine Website betreibt und in irgendeiner Art und Weise personenbezogene Daten verarbeitet –, was überhaupt alles Datenverarbeitung bedeutet, wen genau es betrifft – und wie sich jeder Betroffene absichern kann, damit es nicht zu saftigen Bußgeldern kommt, können Sie in den folgenden Artikeln lesen …

https://www.ipcl-rieck.com/allgemein/wissen-zur-dsgvo-7-tipps-fuer-fotografen.html

https://www.lead-digital.de/in-7-schritten-zum-dsgvo-konformen-internetauftritt