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Ausbildung > FAQ FAQ - Häufig gestellte Fragen

Vor und während eines Fernstudiums ergeben sich zahlreiche Fragen. Angefangen bei Fragen zum Studienangebot über Bewerbung, Zulassung und Studienstart bis hin zu Fragen zu Ihren Prüfungen. Hier finden Sie die passenden Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um Ihr Fernstudium.

Organisatorisches

Was ist der Unterschied zu anderen Journalistenschulen?

Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland eine Reihe von Journalistenschulen. Unter ihnen sind die freien und die verlagsgebundenen Journalistenschulen strikt voneinander zu trennen. Bei den verlagsgebundenen Journalistenschulen handelt es sich teilweise nicht um echte Journalistenschulen, sondern um unbezahlte Volontariate unter einem anderen Etikett.

Die Freie Journalistenschule selbst ist eine Journalistenschule, die eng mit dem Deutschen Fachjournalisten-Verband zusammenarbeitet. Die Freie Journalistenschule ist allerdings mit herkömmlichen Journalistenschulen schwer vergleichbar.

Was ist der Unterschied zum Volontariat?

Der Ausbildungsweg über ein Volontariat bei einer Zeitung, einem Radio- oder Fernsehsender dauert rund zwei Jahre. Der Volontär soll den Beruf über die Mitarbeit in verschiedenen, mindestens drei Teilredaktionen erlernen. Die Ausbildung ist rein praktisch orientiert und setzt auf das „learning by doing“. So wird häufig kritisiert, es mangele der Volontariatsausbildung an Systematik und theoretischer Fundierung. In den meisten Fällen wird ein Hochschulabschluss vorausgesetzt. Nur in seltenen Fällen reicht das Abitur oder ein Realschulabschluss aus.

Nicht jedes Volontariat ist eines, das diesen Namen verdient. Oftmals sind Volontariate nichts anderes als verlängerte Praktika, mit denen Personalkosten in den Medienunternehmen eingespart werden sollen. Auch kommt es immer wieder vor, dass Volontäre einen erfahrenen Redakteur ersetzen sollen. Mit einer soliden journalistischen Ausbildung hat das nichts zu tun.

Mehr über die Wege in den Journalismus allgemein und über die Abgrenzung von Journalistenschulen, Volontariaten und Journalistik-Studiengängen erfahren Sie hier.

Was ist der Unterschied zu Journalistik-Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen?

Es gibt mehrere Universitäts- und Fachhochschulstudiengänge, die im Bereich Journalismus anzusiedeln sind. Die gängigsten Bezeichnungen sind Medienwissenschaft, Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Journalistik.

Den Studiengängen wird häufig Praxisferne vorgeworfen. Häufig heißt es, Absolventen der Hochschule seien völlig unzureichend auf das Berufsleben vorbereitet. Auch wenn solche Pauschalurteile mit Vorsicht betrachtet werden müssen, kann eine solche Ausbildung natürlich nur berufsvorbereitend wirken. Das praktische Wissen muss im Beruf selbst vermittelt werden. Wer nach dem Studienabschluss als Journalist arbeiten will, sollte bereits während des Studiums Praktika in Redaktionen absolvieren und als freier Mitarbeiter Erfahrungen sammeln. Häufig ist es nach dem Abschluss dennoch erforderlich, ein Traineeprogramm oder ein Volontariat zu absolvieren.

Mehr über die Wege in den Journalismus allgemein und über die Abgrenzung von Journalistenschulen, Volontariaten und Journalistik-Studiengängen erfahren Sie hier.

Kann man Journalismus überhaupt im Fernstudium erlernen?

Ja, zahlreiche angesehene Journalistenschulen auf der ganzen Welt bilden auch mittels Fernstudium aus. Es handelt sich seit langem um eine anerkannte Lernmethode im Journalismus. Beispiele finden Sie hier.

Ich absolviere gerade ein Volontariat. Darf ich parallel an der Freien Journalistenschule eingeschrieben sein?

Ja, neben einem rein praxisorientierten Volontariat stellt das Fernstudium an der Freien Journalistenschule eine ideale Ergänzung dar. So vertiefen Sie nicht nur Ihre handwerklichen Fähigkeiten, sondern erlernen auch die übergreifenden Zusammenhänge im Journalismus und in den Medien, die ansonsten eventuell zu kurz kommen.

Ich bin gerade noch an einer Universität oder Fachhochschule immatrikuliert. Ist das ein Problem?

Nein, während der Dauer des Fernstudiums dürfen Sie auch an einer Universität oder Fachhochschule eingeschrieben sein.

Was sind die Vorteile der Lernmethode Fernstudium?

Der Hauptvorteil des Fernstudiums liegt in seiner zeitlichen wie örtlichen Flexibilität: Sie können lernen wann und wo Sie wollen, können also ein Fernstudium bequem neben dem Beruf oder neben einer Erstausbildung absolvieren. Aus pädagogischer Sicht gilt das Fernstudium insofern als originäre Lernform, als Bildungsprozesse stets Selbsttätigkeit voraussetzen; bildungsphilosophisch gesprochen kann ein Lehrer Ihnen nichts beibringen, sondern Ihnen nur den Anschub geben, selbst etwas zu lernen – erkennen und verstehen müssen Sie selbst. So gesehen stellt das Fernstudium eine Form des Lernprozesses dar, in der Ihnen das Fachwissen in didaktisch hochwertig aufbereiteter Form und ohne soziale Ablenkung vermittelt. Gleichwohl ist durch die Betreuung über Telefon, E-Mail und Post die positive Rückkopplung zwischen Lehrer und Lernendem gegeben.

Was sind die Nachteile der Lernmethode Fernstudium?

Ein Nachteil des Fernstudiums besteht darin, dass einige Fernschüler die ihnen gewährte Flexibilität als Last empfinden und sich nicht selbst ausreichend selbst motivieren können. Dies geht einher mit dem zweiten Nachteil, dass soziale Kontakte beim eigentlichen Lernprozess kürzer treten. So gesehen sind Vor- und Nachteile zwei Seiten einer Medaille. Was der eine als Vorteil empfindet, ist für den anderen ein Nachteil. Erfahrungsgemäß überwiegt der Zahl derjenigen Personen, die im Fernstudium Vorteile sehen deutlich. Kompensiert werden können solche Nachteile durch Interaktionsmöglichkeiten über das Internet, wie sie auch von der Freien Journalistenschule eingesetzt werden, also etwa durch Chats, Foren etc. Darüber hinaus bietet die Freie Journalistenschule auch Präsenzseminare und Redaktionsbesuche an und unterstützt ihre Teilnehmer bei der Organisation von Stammtischen und Lerngruppen.

Kann ich das Fernstudium auch absolvieren, wenn ich im Ausland bin?

Einer der Vorzüge des Fernstudiums ist, dass Entfernungen keine Rolle spielen. Die Freie Journalistenschule hat bzw. hatte Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur aus Deutschland, aus Österreich, aus der Schweiz und aus Liechtenstein, sondern auch aus Großbritannien, aus den USA, aus Australien und aus Afrika.

Brauche ich journalistische Erfahrungen?

Journalistische Erfahrungen sind sicher hilfreich, aber nicht erforderlich, um sich für das Fernstudium Journalismus einzuschreiben. Schließlich ist es das Ziel der Ausbildung, journalistische Fähigkeiten auszubilden. Sie vorauszusetzen, wäre nicht sinnvoll.

Komme ich durch das Fernstudium in zeitliche Bedrängnis? Werde ich überlastet?

Da das Fernstudium Journalismus als Zweitausbildung bzw. Weiterbildung konzipiert ist, kann es berufsbegleitend absolviert werden. Das Programm wurde von versierten Pädagogen entwickelt, die auf reichhaltige Erfahrungen mit der Lernmethode Fernstudium zurückgreifen können, um zu gewährleisten, dass Sie nicht überfordert werden. Sie können die vorgesehenen 12 Module in 12 Monaten bequem absolvieren, ohne Ihren Beruf oder Ihre Familie vernachlässigen zu müssen. Sollten Sie unvorhergesehen mehr Zeit benötigen, können Sie Ihre Bearbeitungszeit auf bis zu 36 Monate strecken.

Wie lange dauert die Bearbeitung eines Moduls?

Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Im Rahmen einer Teilnehmerumfrage haben wir unter anderem die beiden Informationen erhoben "Wie lange arbeiten Sie an einem Modul inkl. Hausarbeit?" und "Wie viel Zeit investieren Sie wöchentlich in Ihr Fernstudium?". Selbstverständlich ist es möglich, auf Grundlage der abgegebenen Antworten einen statistischen Mittelwert zu beiden Fragen zu bilden: Diese liegen bei 40 Stunden pro Modul und 7,5 Stunden pro Woche. Allerdings sind diese Zahlen wenig aussagekräftig, da die Streuung um diese Werte sehr stark war, die Antworten also nach oben und unten sehr stark voneinander abwichen. Der Lern- und Arbeitsstil ist nach unserer Erfahrung von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Einige arbeiten in großen Blöcken, andere verteilen ihre Pensen auf viele kleine Sitzungen, einige begnügen sich mit dem Studium der Lernmodule, andere vertiefen ihr Wissen innerhalb der von uns empfohlenen weiterführenden Literatur. Auch die Frage, ob man sich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern austauscht oder ob man lieber ganz für sich allein arbeitet, hat einen Einfluss auf die zeitliche Gestaltung des Fernstudiums.

Wann muss ich Hausarbeiten einreichen? Wann kann ich mich zur Abschlussarbeit anmelden?

Den unterschiedlichen Lern- und Arbeitsstilen haben wir mit einem Höchstmaß an Flexibilität (wie er selbst im Fernunterricht selten anzutreffen ist) Rechnung getragen: Vom Beginn bis zum Ende des Fernstudiums entscheiden Sie selbst, welche Hausarbeiten Sie in welcher Reihenfolge und in welcher Geschwindigkeit bei uns einreichen. Zur Abschlussarbeit können Sie sich anmelden, wenn Sie alle begleitenden Prüfungen bestanden haben.

Was kann ich mir unter den Hausarbeiten vorstellen?

Zu jedem von Ihnen gewählten Modul gibt es eine Hausarbeit, mit der Sie das Modul abschließen. Sie müssen also insgesamt mindestens 12 Hausarbeiten absolvieren. Die meisten Hausarbeiten bestehen aus drei Prüfungsteilen. In den ersten beiden Aufgabenblöcken weisen Sie nach, dass Sie das Modul durchgearbeitet haben: Teil 1 besteht aus Multiple-Choice-Aufgaben, bei denen Detailwissen abgeprüft wird. Teil 2 umfasst offene Wissensfragen, die nach Zusammenhängen fragen, die Ihnen im Modul vermittelt wurden. Der 3. Aufgabenblock besteht in Arbeitsaufträgen, in denen Sie das Gelernte praktisch anwenden. Hier müssen Sie etwa nach Fakten recherchieren, Texte analysieren, selbst Texte verfassen usw. Die Hausarbeiten werden benotet und gehen in die Endnote ein. Innerhalb der Korrekturen zeigen wir Ihnen auf, was Sie besonders gut gemacht haben und geben Ihnen Tipps, wo noch Verbesserungsbedarf besteht.

Was sind Praxisarbeiten?

Journalistische Texte oder Konzeptionsarbeiten, die von uns konstruktiv-kritisch kommentiert und bewertet werden. Außerdem lernen Sie zu redigieren. Die Praxisarbeiten werden ebenfalls bewertet und gehen mit doppeltem Gewicht in die Endnote ein.

Wie sieht die Abschlussprüfung aus?

Die Abschlussprüfung ist ebenfalls eine schriftliche Prüfung. Sie haben die folgenden Wahlmöglichkeiten: Entweder Sie verfassen einen journalistischen Text (Bericht, Porträt oder Reportage) zu einem mit Ihrem Prüfer vereinbarten Fachthema (Studienschwerpunkt Journalismus) – oder Sie schreiben eine kurze (wissenschaftliche) Facharbeit zu einem der Gebiete Journalismus, Medien oder Öffentlichkeitsarbeit (für alle Studienschwerpunkte gültig). Bei der ersten Alternative setzen Sie das im gesamten Kurs Gelernte in die Praxis um, bei der zweiten vertiefen Sie theoretisches Wissen, das Sie im Kurs gelernt haben.

Gibt es Präsenzphasen? Wie oft muss ich nach Berlin?

Berlin ist zwar immer eine Reise wert, es ist im Rahmen der Ausbildung an der Freien Journalistenschule jedoch nicht zwingend erforderlich, an Präsenzseminaren teilzunehmen. Die Ausbildung ist auch völlig "virtuell" absolvierbar: Alle Veranstaltungen, in denen Sie mit den Tutoren und mit Ihren Mitstreitern zusammenkommen, finden im Online Campus statt. Mittwochs finden immer unsere Themenabende statt, jeden zweiten Donnerstag findet eine Online-Sprechstunde statt. Für alle, die das Fernstudium durch noch mehr Praxis erweitern und die ihre Mitstreiter kennen lernen möchten, bietet die FJS auch Präsenz-Workshops in Berlin an.

Bekomme ich nach der Ausbildung einen Job?

Als Absolvent der Freien Journalistenschule verfügen Sie sowohl über Fach- als auch journalistische Vermittlungskompetenz, über einen angesehenen Abschluss eines staatlich zugelassenen Fernstudiums und über Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit und Selbstdisziplin, die Sie durch die Lernform des Fernstudiums unter Beweis gestellt haben. Mit dieser einzigartigen Kombination haben Sie besonders gute Aussichten. Garantieren kann Ihnen im Voraus jedoch natürlich niemand, dass Sie eine gut bezahlte Stelle oder attraktive Aufträge angeboten bekommen.

Ist das Fernstudium akkreditiert bzw. zugelassen?

Ja, die Freie Journalistenschule und das Ausbildungsprogramm verfügen über folgende Zulassungen bzw. Zertifizierungen:

  • Staatliche Zulassung durch die ZFU Köln, einer Einrichtung der Kultusministerkonferenz, Zulassungsnummer: 7271913 (Autor werden), 7141604 (Journalismus), 7233411 (Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit) und 7295115 (Social Media)
  • Bildungsqualitätsmanagementsystem
  • AZAV-Zertifizierung durch die unabhängige fachkundige Stelle (FKS) GUT-Cert, Berlin
  • Zulassung als Maßnahme für die Weiterbildungsförderung nach § 85 SGB III durch die Agentur für Arbeit, Maßnahmennummer: 922/200/2018 (Journalismus), 922/201/2018 (PR/Öffentlichkeitsarbeit – Fernstudium) sowie 922/31/2019 (Social Media). Die Trägernummer lautet 922/18664.

Bewerbung

Wie bewerbe ich mich?

Hier finden Sie die Bewerbungsunterlagen für unsere Studiengänge. Sie können das jeweilige Bewerbungsformular herunterladen, ausfüllen und zusammen mit allen weiteren Unterlagen (Schreibprobe und tabellarischer Lebenslauf) per Post, Fax oder E-Mail an uns senden. Sie können Ihr ausgefülltes Bewerbungsformular und die anderen Bewerbungsunterlagen auch direkt hochladen.

Bitte beachten Sie, dass wir Bewerbungen jederzeit entgegennehmen. Das Auswahl- und Zulassungsverfahren findet vier Mal jährlich statt. Bitte beachten Sie unsere Terminübersicht.

Wie sehen die Zulassungsvoraussetzungen aus?

Unsere Studiengänge haben das Ziel, aufbauend auf einer fachlichen Erstausbildung zusätzliches Know-how in Journalismus, Medien und Öffentlichkeitsarbeit zu vermitteln. Aus diesem Grund wendet sich unser Angebot 1. an Personen mit abgeschlossenem nichtjournalistischem Hochschulstudium (Universität, Fachhochschule oder Berufsakademie).

Eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen wird auch 2. für Personen reserviert, die keinen Hochschulabschluss, aber eine Berufsausbildung und anschließend mindestens drei Jahre Berufserfahrung haben.

Sehr gute deutsche Sprachkenntnisse sind erforderlich, um einen erfolgreichen Studienfortschritt zu gewährleisten. Bewerber, die keine deutschen Muttersprachler sind, müssen ihre Deutschkenntnisse auf dem Niveau der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) oder auf dem Niveau TDN 5 des TestDaF ("Test Deutsch als Fremdsprache") oder durch eine andere geeignete Prüfung nachweisen.

Weitere Informationen zum Auswahlverfahren finden Sie hier.

Worauf muss ich bei der Schreibprobe achten?

Vor Ihrer Schreibprobe brauchen Sie keine Angst zu haben: Wir erwarten von Ihnen nicht, dass Sie bereits perfekt sind, denn dann bräuchten Sie das Fernstudium nicht mehr zu absolvieren. Ob der Text bereits veröffentlicht wurde oder nicht, ist nicht entscheidend.

Wir freuen uns auf Texte, die klar Stellung beziehen, interessante Perspektiven einnehmen und spannende Geschichten erzählen. Wichtig ist uns, dass Sie einen Text einreichen, der sich einem in sich geschlossenen Thema widmet. Das Thema ist so aufzubereiten, dass es ein Leser, der zwar Grundkenntnisse, aber kein Expertenwissen hat, nachvollziehen kann.

Der Umfang Ihrer Schreibprobe soll zwischen 2.000 und 4.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) liegen.

Was Sie nicht einreichen sollten:

  • einen wissenschaftlichen Text (Seminararbeit, Auszug aus Magister-, Diplomarbeit oder Dissertation).
  • ein Interview. Wir möchten von Ihnen einen zusammenhängenden Text.
  • einen belletristischen Text.


Schließlich legen wir Ihnen noch ans Herz: Achten Sie bitte auf Orthographie und Grammatik. Wir akzeptieren die alte und die neue Rechtschreibung.

Gebühren

Warum kostet das Fernstudium Gebühren?

Die Freie Journalistenschule erhält als private Journalistenschule mit staatlich zugelassenem Fernstudium keine staatlichen Zuschüsse und muss ihre Ausgaben aus den Einnahmen durch Teilnehmergebühren bestreiten.

Kann ich die Gebühren für das Fernstudium steuerlich absetzen?

Der Bundesfinanzhof hat in den Urteilen vom 4. Dezember 2002 VI R 120/01 und vom 17. Dezember 2002 VI R 137/01 entschieden, dass bei beruflicher Veranlassung die gesamten Weiterbildungskosten als Werbungskosten von der Einkommen- bzw. Lohnsteuer abzusetzen sind. Auch Aufwendungen für ein berufsbegleitendes Erststudium und für eine Umschulungsmaßnahme können bei hinreichender beruflicher Veranlassung Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit darstellen. Ob die Bildungsmaßnahme eine Basis für andere Berufsfelder schafft oder einen Berufswechsel vorbereitet, ist unerheblich

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