Ausbildung Autor werden

Illustration Autor werden

Ob in akademischen Kontexten, im Journalismus oder verwandten Tätigkeitsfeldern: Das Fernstudium Autor werden vermittelt alle Kompetenzen, um Fach- und Sachbücher nicht nur selbstständig zu konzipieren und zu schreiben, sondern auch erfolgreich zu produzieren und zu vermarkten. Wenn Du konzeptionsstark bist, über ein ausgeprägtes Organisations- und Durchhaltevermögen verfügst und Geduld mitbringst, dann ist das Studium „Autor werden“ genau das richtige für Dich.

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Ausbildung > Autor werden Lehrgangsziel

Das Fernstudium Autor werden der FJS bietet einen berufsqualifizierenden, staatlich anerkannten Abschluss für eine Vielzahl beruflicher Anwendungen an der Schnittstelle zwischen Journalismus, akademischer Fachbuch- und Sachbuchproduktion. Das Angebot vermittelt theoretische und praktische Grundlagen und eine Systematisierung erster Schreiberfahrungen zur haupt- oder nebenberuflichen Wissensverwertung in akademischen Kontexten, im Journalismus und angrenzenden Feldern. Der Studiengang vermittelt die Kompetenzen, Fach- und Sachbücher in strukturierten Arbeitsschritten selbständig zu konzeptionieren, umzusetzen und erfolgreich zu vermarkten.

Zulassungsvoraussetzungen

  1. Erstausbildung / Berufserfahrung
    • Ein abgeschlossenes Hochschulstudium, d. h. Bachelor-, Master-, Diplom- oder Magisterabschluss oder erstes Staatsexamen an Universität, Fachhochschule oder
    • Berufsausbildung und anschließend mindestens drei Jahre Berufserfahrung.
  2. Sprachkenntnisse
    • Sehr gute deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift. Bewerber, die keine deutschen Muttersprachler sind, müssen ihre Deutschkenntnisse auf dem Niveau der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) oder auf dem Niveau TDN 5 des TestDaF ("Test Deutsch als Fremdsprache") oder durch eine andere geeignete Prüfung nachweisen.

Studiendauer

Die empfohlene Studiendauer beträgt 12 Monate. Der Kurs kann regulär auf 24 Monate verlängert werden (zzgl. Abschlussarbeit).

Zuzüglich zu Ihrer regulären Betreuungszeit bieten wir allen Teilnehmern eine Kulanzverlängerung über weitere 12 Monate an (Betreuungszeit + Kulanzzeit). Das bedeutet, dass Ihnen insgesamt 36 Monate Studienzeit zur Verfügung stehen (inkl. Abschlussarbeit), ohne dass Ihnen hierbei weitere Kosten entstehen.

Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung Ihre belegten Lernmodule und können Ihr Arbeitstempo selbst bestimmen und so die Dauer nach eigenem Lernfortschritt verkürzen oder auf die Maximaldauer verlängern.

Kernmodule

Modul 601

Fachbücher schreiben

Ausgehend von den Grundlagen der Schreibforschung und unserem Wissen über verständliche sowie wirkungsvolle Fachtexte, stellt das Modul das wissenschaftliche Schreiben in Verbindung zum kreativen Schreiben vor. Das kreative wissenschaftliche Schreiben wird als Voraussetzung für moderne und gelungene Fachbücher präsentiert und führt darüber hinaus sehr praxisnah zu Fragen der Ideenfindung, Themenentwicklung, Argumentationsentwicklung (auf Basis rhetorischer Grundlagen). Das Modul zeigt, in welchen Phasen Schreibprojekte in der Wissenschaft entwickelt werden können, wie Themenstrukturierungen ebenso gelingen wie die Entwicklung einer eigenen Schreibstimme, Zeitplanung und Qualitätsmanagement.

Leseprobe Modul 601PDF, 147 KB
Dipl.-Psy. Ulrike Scheuermann
Dipl.-Psy. Ulrike Scheuermann Schreibtrainerin

Dipl.-Psy. Ulrike Scheuermann Akademie für SchreibenSchreibtrainerin

Ulrike Scheuermann unterstützt seit 1997 Berufstätige, insbesondere Wissenschaftler und Fach-/Sachbuchautoren, beim Schreiben und Publizieren – mit ihren Büchern und Vorträgen, mit Seminaren und Coaching. Sie ist Gründerin/Leiterin der „Akademie für Schreiben“, Berlin.

Die ausgebildete Schreibberaterin und Schreibtrainerin gehört zu den profiliertesten Schreibcoachs im deutschsprachigen Raum. Sie berät Schreibende in Unternehmen, lehrt an Hochschulen und ist Sach- und Fachbuchautorin/-herausgeberin bei renommierten Verlagen, unter anderem mit mehreren Büchern zum beruflichen Schreiben und Publizieren.

Zuvor war sie Mitarbeiterin in Beratungseinrichtungen für Menschen in Krisen und dort neben der psychologischen Arbeit für die Öffentlichkeitsarbeit und die Präsentation des Krisendienstes in Presse, Rundfunk und Fernsehen verantwortlich.

Modul 602

Sachbücher schreiben

Sachbüchern liegen eine zündende Idee und ein gesellschaftlich relevantes Thema zugrunde. Gleichermaßen stellt das den Ausgangspunkt dieses Moduls dar, das auf Basis der aktuellen Sachbuchforschung alle relevanten Schritte des Sachbuchschreibens als „Werkstatt des Autors“ vorstellt. Themen dieser „Werkstatt“ sind unter anderem die Ideenfindung, Marktrecherche, Themenentwicklung, rhetorische Grundlagen sowie die Transformation von Wissen und Ideen in überzeugende Sachtexte. Die sprachlich-stilistischen Besonderheiten des Sachbuches, insbesondere die Entwicklung einer Erzählhaltung und eines ansprechenden Erzähltons, werden ebenso vermittelt, wie die Frage geklärt wird, was es heißt, fürs Publikum relevante Texte zu schreiben. Die notwendigen formalen Aspekte fürs Sachbuchschreiben klärt das Modul ebenso, wie es einen Weg des Qualitätsmanagements für den Schreibprozess präsentiert.

Leseprobe Modul 602PDF, 144 KB
Dr. Guido Graf
Dr. Guido Graf Sachbücher schreiben
Prof. Dr. Stephan Porombka
Prof. Dr. Stephan Porombka Medienproduktion, Texttheorie und Textgestaltung

Dr. Guido Graf Universität HildesheimSachbücher schreiben

Als Kulturjournalist beschäftigt er sich mit der Gegenwartsliteratur und dem Literaturbetrieb. Er entwickelt Plattformen für Social Reading und ist Autor zahlreicher Radiofeatures und Hörspiele, Moderator eines Literaturmagazins. Als Mitarbeiter am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim forscht er über Soundpoetik und hat 2009 Litradio gegründet, ein Webradio für Literatur.

Prof. Dr. Stephan Porombka Universität der Künste BerlinMedienproduktion, Texttheorie und Textgestaltung

Stephan Porombka war zuerst Germanist, dann Literaturwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Neue Medien und Literaturbetrieb, Hypertext-Experte, Slammer, Kulturjournalist und Projektemacher. Heute ist er experimenteller Kulturwissenschaftler und produktiver Gegenwartsbeobachter, der sich ganz besonders für die Formen und Formate des „Nächsten“ interessiert. Nachdem er von 1996 bis 2003 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent an den Berliner Universitäten FU und HU geforscht und gelehrt hat, ist er 2003 als Juniorprofessor an die Universität Hildesheim gegangen. Dort wurde er 2007 zum ordentlichen Universitätsprofessor ernannt und war vier Jahre lang Vizepräsident, zuerst für Lehre, dann für Forschung. An der Universität Hildesheim hat Stephan Porombka das universitätsweite Qualitätsmanagement aufgebaut und die Studiengänge „Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus“ und „Literarisches Schreiben“ entwickelt und geleitet. Im Mittelpunkt steht seither die Aufgabe, die alten, immer noch buchbasierten Konzepte literarischer, essayistischer und journalistischer Produktivität und Kreativität zu transformieren und den Bedingungen der neuen – vor allem: der nächsten! – Schrift- und Schreibkulturen anzupassen. Das transdisziplinäre, auf die Verbindung von Theorie und Praxis ausgerichtete Konzept des Studiengangs GWK bietet dafür das optimale Umfeld. Hier forscht und lehrt Stephan Porombka seit 2013 als Professor für Texttheorie und Textgestaltung.

Modul 608

Verlags- und Autorenrecht

Fach- und Sachbuchautoren werden mit zahlreichen rechtlichen Fragen konfrontiert, Fragen des Verlags- und Vertragsrechts, des Urheber- und Nutzungsrechts. Das Modul vermittelt das notwendige Wissen, um am Markt bestehen zu können, seine Rechte zu sichern und seine Rechte zu eigenen Gunsten zu managen. Die juristischen Seilstricke des Schreibens und Publizierens führen immer wieder zu Auseinandersetzungen, weshalb das Modul auch Wege aufzeigt, wie juristische Konflikte zielführend und konstruktiv vermieden oder ggf. gelöst werden können, beispielsweise durch Mediationen – oder in letzter Instanz durch Klagen. Alle Themen dieses Moduls werden leicht verständlich mit Beispielen aus der Praxis und der aktuellen Rechtsprechung illustriert, so dass kein juristisches Vorwissen notwendig ist.

Leseprobe Modul 608PDF, 146 KB
Sebastian Wolff-Marting
Sebastian Wolff-Marting Presserecht, Verlags- und Autorenrecht
Diana Wunderlich
Diana Wunderlich Verlags- und Autorenrecht

Sebastian Wolff-Marting W/M/W LLPPresserecht, Verlags- und Autorenrecht

Sebastian Wolff-Marting ist seit 2005 Rechtsanwalt in Berlin und seit 2009 Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten gehört das Urheberrecht und das Presse- und Äußerungsrecht. Zu seinen Mandanten zählen neben mehreren Berliner Verlagen und namhaften Fotografen auch Self-Publisher der ersten Stunde. Rechtsanwalt Wolff-Marting hat während seines Studiums als Grafiker gearbeitet und kennt die Verlags- und Agenturwelt daher auch aus eigener Anschauung.

Diana Wunderlich W/M/W LLPVerlags- und Autorenrecht

Diana Wunderlich ist Rechtsanwältin in Berlin. Neben der deutschen Ausbildung hat sie einen Master in internationalem Recht an der Universität von Sacramento (Kalifornien) gemacht. Ihr Interessenschwerpunkt liegt auf dem internationalen Urheberrecht und internationaler Rechtsdurchsetzung. Rechtsanwältin Wunderlich war während ihres deutschen Studiums als Profi-Fußballerin in der zweiten Bundesliga aktiv.

Wahlpflichtmodule

Mindestens neun weitere Module aus dem folgenden Angebot nach freier Wahl:

Fachbereich Journalismus

Modul 101

Recherche

Recherchieren ist eine zentrale journalistische Aufgabe. Das Modul erläutert Recherche als systematische und effiziente Informationssammlung. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Internetrecherche gesetzt, die weit über das Eintippen eines Suchbegriffs bei einer Internetsuchmaschine hinausgeht und von „klassischen“ Recherchemedien flankiert werden muss. Neben dem Thema Glaubwürdigkeit von Quellen wird ein Verständnis dafür geschaffen, wie eigene Wertorientierungen und Vorurteile den Recherchevorgang beeinflussen können. Recherchieren bedeutet häufig auch, Daten und Statistiken zu sichten, zu bewerten und abschließend leserfreundlich zu gestalten, womit sich die entsprechenden Abschnitte ausführlich auseinandersetzen. Abgerundet wird dieses Modul einerseits durch die presserechtlichen, andererseits durch die ethischen Möglichkeiten und Grenzen der Recherche.

Leseprobe Modul 101PDF, 152 KB
Dr. Manfred Redelfs
Dr. Manfred Redelfs Journalistische Recherche

Dr. Manfred Redelfs Leiter der Rechercheabteilung von GreenpeaceJournalistische Recherche

Manfred Redelfs, Jahrgang 1961, hat in Hamburg, Washington, Berkeley und Oxford Politikwissenschaft und Journalistik studiert. Nach einem Volontariat beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg war er mehrere Jahre als Journalist tätig und hat parallel über Recherchejournalismus in den USA promoviert.

Seit 1996 leitet er die Rechercheabteilung von Greenpeace. Im Jahr 2000 hat er eine Professur für Politikwissenschaft in Hamburg und im Jahr 2005/2006 eine Professur in Journalistik in Leipzig vertreten. Derzeit ist er neben seiner Greenpeace-Tätigkeit Lehrbeauftragter an der Leuphana Universität Lüneburg, der Hamburg Media School, der Akademie für Publizistik und der Henri-Nannen-Schule. Als Gründungs- und Vorstandsmitglied engagiert er sich in der Journalistenorganisation „Netzwerk Recherche“.

Modul 103

Journalistische Darstellungsformen

Dieses Modul führt Sie in die journalistischen Darstellungsformen ein. Sie lernen das journalistische Handwerkszeug, Beiträge verschiedenen Darstellungsformen zuzuordnen und diese selbst zu verfassen. Das Modul widmet sich den informierenden Darstellungsformen Meldung und Nachricht, Bericht, Interview, Reportage und Feature sowie dem Portrait. Außerdem lernen Sie die meinungsäußernden Darstellungeformen Kommentar, Kritik, Essay und Glosse kennen. Das Modul schließt mit Ausführungen zu speziellen Formaten wie Service, Magazin und Boulevard. Im Online-Campus werden Sie eine Vielzahl weiterer Leitfäden zu den einzelnen Darstellungsformen zur Vertiefung finden. Anmerkung: Für dieses Modul ist es gelegentlich erforderlich, zum Telefon oder zum Computer zu greifen. Wir empfehlen, das Modul „Recherche“ zuvor zu absolvieren.

Leseprobe Modul 103PDF, 247 KB
Prof. Dr. phil. Gabriele Hooffacker
Prof. Dr. phil. Gabriele Hooffacker Journalistische Darstellungsformen
Prof. Dr. Michael Klemm
Prof. Dr. Michael Klemm Journalistische Darstellungsformen
Alexandra Rehn, M. A.
Alexandra Rehn, M. A. Journalistisches Texten

Prof. Dr. phil. Gabriele Hooffacker Journalistenakademie MünchenJournalistische Darstellungsformen

Gabriele Hooffacker, Prof. Dr. phil., geb. 1959, Journalistin und Journalismus-Lehrerin, lehrt an der HTWK in Leipzig. Spezialgebiet: Online-Medien. Gründerin des Münchner Medienladens (1992), des Frohburger Medienhauses (1996) und der Journalistenakademie (1999), Organisatorin der „Münchner Mediengespräche“ gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (seit 1999), Vertrauensdozentin der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin. Autorin zahlreicher Fachbücher, unter anderem der Handbücher „Pressearbeit praktisch“ gemeinsam mit Peter Lokk (2011) sowie „Online-Journalismus“ (3. Aufl. 2010), Co-Autorin bei der „Einführung in den praktischen Journalismus“ (19. Aufl. 2013). Auszeichnungen: 1. Preis der Gesellschaft für Medienpädagogik (1997).

Prof. Dr. Michael Klemm Universität Koblenz-LandauJournalistische Darstellungsformen

Prof. Dr. Michael Klemm, Jahrgang 1968, Professor für Medienwissen­schaft und geschäftsführender Leiter des Instituts für Kulturwissen­schaft an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, derzeit Dekan des Fachbereichs 2 Philologie/Kulturwissenschaften, Vorstandsmitglied der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft.

Studium der Germanistik, Politikwissenschaft und Medienkommunikation an der Universität Trier, danach wissenschaftlicher Mitarbeiter/Assistent an der TU Chemnitz. 1998 Promotion über das Thema „Zuschauerkommu­nikation. Formen und Funktionen der alltäglichen kommunikativen Fernsehaneignung“. Autor und Herausgeber zahlreicher sprach- und medienwissenschaftlicher Bücher, Veranstalter von Projektseminaren zum journalistischen Schreiben und Workshops zum akademischen Schreiben, selbst Verfasser vieler journalistischer Beiträge und Redakteur beziehungsweise Herausgeber von Onlinezeitschriften. Von 2007 bis 2011 Pressesprecher der Gesell­schaft für Angewandte Linguistik (GAL) mit rund 1.000 Mitgliedern.

Alexandra Rehn, M. A. Freie JournalistinJournalistisches Texten

Alexandra Rehn hat nach dem Studium der Politikwissenschaft (Nebenfächer Publizistik und Romanische Philologie) zunächst beim ZDF das Internet-Nachrichtenangebot www.heute.de mit aufgebaut. Anschließend war sie mehr als zehn Jahre lang als Redakteurin, Chefin vom Dienst und Korrespondentin in der Auslandsredaktion der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) tätig.

Seit 2011 arbeitet Alexandra Rehn als freie Journalistin, Journalismus-Dozentin und Schreibtrainerin. Unter anderem hat sie einen Lehrauftrag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und an der Hochschule Mainz. Ihre Spezialgebiete sind journalistisches Texten, Darstellungsformen und Nachrichten.

Modul 104

Das journalistische Interview

Das Interview ist eine der beliebtesten journalistischen Darstellungsformen. Wenn der Journalist sein Handwerk versteht, vermittelt ein Interview Informationen wesentlich lebendiger und spannender als zum Beispiel ein Bericht. Doch zu einem guten Interview gehört mehr, als vorbereitete Fragen abzuspulen. In diesem Modul lernen Sie, worauf es ankommt: von der inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung des Interviews über Fragetechnik und Gesprächsführung bis hin zur Nachbearbeitung und Autorisierung.

Leseprobe Modul 104PDF, 420 KB
Alexandra Rehn, M. A.
Alexandra Rehn, M. A. Journalistisches Texten
Gregor Staltmaier
Gregor Staltmaier Journalistisches Interview, PR-Texten und Selbstmarketing

Alexandra Rehn, M. A. Freie JournalistinJournalistisches Texten

Alexandra Rehn hat nach dem Studium der Politikwissenschaft (Nebenfächer Publizistik und Romanische Philologie) zunächst beim ZDF das Internet-Nachrichtenangebot www.heute.de mit aufgebaut. Anschließend war sie mehr als zehn Jahre lang als Redakteurin, Chefin vom Dienst und Korrespondentin in der Auslandsredaktion der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) tätig.

Seit 2011 arbeitet Alexandra Rehn als freie Journalistin, Journalismus-Dozentin und Schreibtrainerin. Unter anderem hat sie einen Lehrauftrag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und an der Hochschule Mainz. Ihre Spezialgebiete sind journalistisches Texten, Darstellungsformen und Nachrichten.

Gregor Staltmaier PR-Agentur Angelika Hermann-MeierJournalistisches Interview, PR-Texten und Selbstmarketing

Gregor Staltmaier, Studium der Germanistik und Geografie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volontariat bei Hubert Burda Media und Besuch der Deutschen Journalistenschule in München. Anschließend Redakteurstätigkeit bei der „Welt“, der „Welt am Sonntag“ und beim „ADAC reisemagazin“. Von 2009 bis März 2014 Autor bei der Zeitschrift „Bunte“, seit April 2014 stellvertretender Agenturleiter bei Angelika Hermann-Meier PR, einer der führenden PR-Agenturen im Tourismusbereich.

Ausbildung zum Moderator, Trainer und Business-Coach (ECA). Regelmäßige Lehrtätigkeit an Journalistenschulen und Hochschulen.

Modul 109

Selbstmarketing

Sie möchten sich aufbauend auf Ihrem Fernstudium selbstständig machen? Das Modul 109 bietet Ihnen einen praxisorientierten Leitfaden und hilft Ihnen, Fragestellungen wie: „Wie positioniere ich mich am Markt? Wofür stehe ich? Was kann ich besser als andere? Welche Zielgruppe spreche ich an? Wie schreibe ich ein Angebot? Welches Honorar kann ich verlangen? Kann ich als freier Journalist oder als Autor finanziell überleben? Wie akquiriere ich erfolgreich? Wie binde ich meine Kunden an mich?“ nicht aus den Augen zu verlieren. Der Konkurrenzkampf auf dem Markt ist groß. Hier gilt es, sich zu profilieren, eine Marke aufzubauen und die eigenen Texte, aber auch die eigene Person zu vermarkten. Das Modul 109: Selbstmarketing erleichtert Ihnen den realistischen Einstieg in die Selbstständigkeit im Rahmen Ihres Wunschberufs.

Leseprobe Modul 109PDF, 111 KB
Svenja Hofert, M. A.
Svenja Hofert, M. A. Selbstmarketing

Svenja Hofert, M. A. Selbstmarketing

Svenja Hofert ist Geschäftsführerin der Teamworks Gesellschaft für Teamentwicklung und Qualifizierung mbH in Hamburg. Sie betreibt außerdem die Karriereberatung Karriere & Entwicklung und schreibt seit 1998 Bücher, davon einige Bestseller. Ihr Blog www.svenja-hofert.de ist einer der meistgelesenen zum Thema Karriere. Ihre Kolumnen finden sich u. a. auch bei Spiegel Online. Bis zum Jahr 2000 war sie angestellt tätig u. a. als Pressesprecherin und Ressortleiterin. Sie verfügt über eine journalistische Ausbildung.

Modul 111

Bild- und Videojournalismus

Fotos und Videos genießen in der Öffentlichkeit ein weit größeres Vertrauen als Worte. Bedingt durch ihre technisch-apparative Herstellung wird ihnen mehr Glauben geschenkt als den in Worte gefassten Berichten. Am Ort des Geschehens aufgenommenes Bildmaterial wird oft als objektiver Beleg betrachtet. Die breite Öffentlichkeit übersieht dabei jedoch häufig die bei jeder Aufnahme erfolgten Entscheidungen, die ein Bildjournalist treffen muss. Wenn er auf den Auslöser drückt, hat er vorher unter anderem

  • den Moment der Aufnahme,
  • den im Bild gezeigten Ausschnitt,
  • die Anordnung der Elemente zueinander

festgelegt und damit entschieden, welchen Ausschnitt einer Situation er zeigt.

Alle so hergestellten Bildaufnahmen sind trotz umfassender Planung der Berichterstattung im Vorfeld, eine Reaktion auf die Situation am Ort der Aufnahme und geprägt von Lebenserfahrung sowie der persönlichen Einstellung – ethisch, moralisch, politisch. Im besten Fall sind Bildjournalisten Autoren mit eigener Handschrift. Dazu benötigen sie aber nicht nur das Wissen um die Funktion ihrer technischen Mittel, sondern auch journalistisches Know-how und die Fähigkeit, das Dargestellte sowie die medialen Entwicklungen zu reflektieren.

In diesem Modul werden Ihnen deshalb neben praktischem Wissen um die Bild- und Tonaufnahme zunächst theoretische Kenntnisse über den Einsatz und die Funktion von Bildern in Form von Fotos und Videos in journalistischen Medien vermittelt. Die Übungen dieses Moduls können mit handelsüblichen Kameras durchgeführt werden.

Leseprobe Modul 111PDF, 1 MB
Prof. Lars Bauernschmitt
Prof. Lars Bauernschmitt Bild- und Videojournalismus

Prof. Lars Bauernschmitt Hochschule HannoverBild- und Videojournalismus

Prof. Lars Bauernschmitt, geboren 1963 in Hamburg, studierte zwischen 1985 und 1992 Kommunikationsdesign mit den Schwerpunkten Fotografie und Editorial Design an der Universität Gesamthochschule Essen (vormals Folkwang Schule). Von 1993 bis 2008 war er Geschäftsführer der internationalen Fotoagentur VISUM. Daneben war er von 2001 bis 2010 Mitglied des Vorstandes des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA), seit 2003 als Vorstandsvorsitzender. Seit 2008 ist er als Professor an der Hochschule Hannover, seit 2011 Sprecher des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie und von 2013 bis 2015 auch Studiendekan der Abteilung Design und Medien. Lars Bauernschmitt ist Mitglied verschiedener Gremien und Jurys sowie als Berater für Bildagenturen, Lehrbeauftragter an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Fachautor tätig. Gemeinsam mit Michael Ebert verfasste er das Handbuch des Fotojournalismus, erschienen im d.punkt.verlag Heidelberg.

Modul 112

Fach- und Sachbücher veröffentlichen

Journalisten können schreiben. Was liegt da näher als die Anwendung dieses Könnens auch auf das Medium Buch? Das eigene Fachbuch oder Sachbuch ist ein prestigeträchtiges und zudem noch kostengünstiges Instrument für die ganz persönliche Öffentlichkeitsarbeit. Allerdings sind Buchprojekte ausgesprochen zeitaufwändig und drohen zu scheitern, wenn der Buchmarkt falsch eingeschätzt wurde. Was muss man unbedingt beachten? In diesem Wahlpflichtmodul zeigt Buchprofi Oliver Gorus, wie man ein Buchprojekt ergebnisorientiert plant und umsetzt. Betrachtet werden alle Phasen des Publikationsprozesses – von der Ideenfindung über die Verlagssuche bis zur Manuskriptarbeit. Einen besonderen Schwerpunkt bilden das marktgerechte Buchkonzept und der richtige Auftritt gegenüber geeigneten Verlagen.

Leseprobe Modul 112PDF, 243 KB
Oliver Gorus
Oliver Gorus

Oliver Gorus Gorus Publicity Consulting

Oliver Gorus ist Gründer und Geschäftsführer der Gorus Publicity Consulting (www.gorus.de). Er ist seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Medienbranche tätig und kennt die Kommunikation mit der Öffentlichkeit aus den verschiedensten Perspektiven.

Als gelernter Buchhändler arbeitete er Anfang der 1990er-Jahre in verschiedenen Buchhandlungen in Konstanz und Umgebung. Danach bereiste er als Verlagsvertreter für einen internationalen Verlagskonzern Deutschlands Süden, die Schweiz und Österreich, betreute und beriet Buchhändler. Ende der 1990er-Jahre wechselte er ins Lektorat und leitete für einen Bonner Fachverlag ein modernes Wirtschaftsprogramm. 2002 kehrte er in den Südwesten zurück und gründete im Landkreis Konstanz seine Agentur, eine Strategieberatung für Persönlichkeiten.

Der Schwabe stammt aus dem Strohgäu bei Stuttgart und lebt seit 1990 am Bodensee. Mit seiner Frau, seinen vier Kindern, Hund und Katze bewohnt er Haus und Hof in Moos auf der Halbinsel Höri, von der aus man mit dem Ruderboot in die Schweiz gelangen kann. 2012 lief er den ersten Halbmarathon und 2013 fuhr er das erste Skirennen seines Lebens. In beiden Fällen wurde er nicht Letzter.

Fachbereich Medien

Modul 205

Medienökonomie

Die Medienökonomie beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Disziplin mit den Fragen des Wirtschaftens im Hinblick auf Medien. Während sich das Medienmanagement (Modul 206) mit der aktiven Gestaltung der Unternehmensführung von Medienunternehmen beschäftigt, schafft die Medienökonomie die Grundlagen, um die Besonderheiten der Medien im Wirtschaftsprozess zu verstehen.

Medienökonomische Kenntnisse sind für Journalisten wichtig, und sie werden immer wichtiger. Dieses Lehrmodul möchte Ihnen gezielt jene medienökonomischen Inhalte vermitteln, die für Journalisten relevant und interessant sind. Dieses Lehrmodul bietet deshalb eine spezialisierte Einführung in die Ökonomie des Journalismus und der journalistischen Medienprodukte. Ziel des Moduls ist es, seine Leser wissenschaftlich anspruchsvoll und doch auch unterhaltsam mit der sehr besonderen und eigenwilligen Ökonomie journalistischer Güter vertraut zu machen. Medienprodukte sind keine Schraubenzieher oder Waschmaschinen, sondern ökonomisch viel komplexere und auch viel spannendere Güter.

Wie diese speziellen Güter und ihre Märkte ökonomisch „ticken“, und welche bedeutsamen Folgen das für die Medienunternehmen, die Gesellschaft im Ganzen sowie vor allem auch für all jene hat, die sich beruflich mit Journalismus befassen, will dieses Modul möglichst ansprechend und aufschlussreich erklären. Es zeigt, wie die Rezipienten- und Werbemärkte journalistischer Medienprodukte abzugrenzen und wie die wichtigsten Media-Studien und -Kennzahlen zu interpretieren sind. Es erläutert anhand von Fallbeispielen und vielen Übungen die speziellen Größen- und Verbundvorteile sowie die besonders starken Konzentrationstendenzen auf journalistischen Medienmärkten. Es beschäftigt sich mit gesellschaftlich bedeutsamen Formen des Marktversagens bei journalistischen Medienprodukten und mit den aktuellen Entwicklungen auf den journalistischen Medienmärkten.

Leseprobe Modul 205PDF, 285 KB
Prof. Dr. Frank Lobigs
Prof. Dr. Frank Lobigs Medienökonomie

Prof. Dr. Frank Lobigs Institut für Journalistik der Technischen Universität DortmundMedienökonomie

Frank Lobigs bekleidet am Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund eine Professur für Journalistik mit dem Schwerpunkt „Wirtschaftliche Grundlagen des Journalismus“ und ist auf dieser Professur Nachfolger von Prof. Dr. Jürgen Heinrich. Er hat ein Doppelstudium der Volkswirtschaftslehre und der Journalistik in Dortmund und ein Zeitungsvolontariat bei der Rheinischen Post in Düsseldorf absolviert.

Nach kurzer Tätigkeit als Wirtschaftsredakteur war er wissenschaftlicher (Ober-)Assistent am Alfred-Weber-Institut der Universität Heidelberg und am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, wo er 2005 in der Abteilung Medienökonomie bei Prof. Dr. Gabriele Siegert promovierte. Frank Lobigs ist Mitherausgeber der Fachzeitschrift „MedienWirtschaft. Zeitschrift für Medienmanagement und Medienökonomie“ sowie der Buchreihen „Aktuell. Studien zum Journalismus“ und „Medienökonomie“ (beide Nomos Verlag).

Modul 208

Medienproduktion

Crossmedia-, Transmedia-, Liquid-Storytelling: Wer passende Produktionsstrategien für Facebook, Twitter und Co. entwickeln will, muss kontinuierlich beobachten, was im Netz im Allgemeinen und in den Sozialen Medien im Besonderen passiert. Und man muss auf der Grundlage dieser Beobachtungen eigene Strategien entwickeln und ausprobieren. Zu verstehen ist das Engagement in den Sozialen Medien deshalb als ein großes Dauerexperiment, bei dem sich immer wieder neue Konstellationen ergeben, die man bei der Weiterentwicklung der eigenen Projekte berücksichtigen muss. Für dieses Dauerexperiment können keine definitiven Regeln formuliert werden. Trainieren aber kann man, wie man jene Bewegungsfiguren erkennt, von denen die Sozialen Medien angetrieben werden, und wie man produktiv, innovativ, aber auch kritisch mit ihnen umgeht.

Leseprobe Modul 208PDF, 120 KB
Prof. Dr. Stephan Porombka
Prof. Dr. Stephan Porombka Medienproduktion, Texttheorie und Textgestaltung

Prof. Dr. Stephan Porombka Universität der Künste BerlinMedienproduktion, Texttheorie und Textgestaltung

Stephan Porombka war zuerst Germanist, dann Literaturwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Neue Medien und Literaturbetrieb, Hypertext-Experte, Slammer, Kulturjournalist und Projektemacher. Heute ist er experimenteller Kulturwissenschaftler und produktiver Gegenwartsbeobachter, der sich ganz besonders für die Formen und Formate des „Nächsten“ interessiert. Nachdem er von 1996 bis 2003 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent an den Berliner Universitäten FU und HU geforscht und gelehrt hat, ist er 2003 als Juniorprofessor an die Universität Hildesheim gegangen. Dort wurde er 2007 zum ordentlichen Universitätsprofessor ernannt und war vier Jahre lang Vizepräsident, zuerst für Lehre, dann für Forschung. An der Universität Hildesheim hat Stephan Porombka das universitätsweite Qualitätsmanagement aufgebaut und die Studiengänge „Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus“ und „Literarisches Schreiben“ entwickelt und geleitet. Im Mittelpunkt steht seither die Aufgabe, die alten, immer noch buchbasierten Konzepte literarischer, essayistischer und journalistischer Produktivität und Kreativität zu transformieren und den Bedingungen der neuen – vor allem: der nächsten! – Schrift- und Schreibkulturen anzupassen. Das transdisziplinäre, auf die Verbindung von Theorie und Praxis ausgerichtete Konzept des Studiengangs GWK bietet dafür das optimale Umfeld. Hier forscht und lehrt Stephan Porombka seit 2013 als Professor für Texttheorie und Textgestaltung.

Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

Modul 303

Presse- und Medienarbeit

Das dritte Modul zur Öffentlichkeitsarbeit vertieft mit Überlegungen zum Verhältnis zwischen Journalismus und PR das grundsätzliche Verständnis von Presse- und Medienarbeit. Darauf aufbauend gibt das Modul handfeste Anleitungen zur Ansprache der Presse und zum Umgang mit Journalisten. Der Leser erfährt, wie man eine Pressemitteilung schreibt, Verteiler aufbaut und pflegt, eine Pressekonferenz durchführt, den Erfolg der Presse- und Medienarbeit evaluiert und dokumentiert. Die Kenntnis der Inhalte des Moduls 302 ist empfehlenswert, aber nicht zwingend erforderlich.

Leseprobe Modul 303PDF, 262 KB
Prof. (em.) Dr. Günter Bentele
Prof. (em.) Dr. Günter Bentele Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Birte Fähnrich
Dr. Birte Fähnrich Strategische Kommunikation
Dr. Tobias D. Höhn
Dr. Tobias D. Höhn Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Howard Nothhaft
Dr. Howard Nothhaft Öffentlichkeitsarbeit

Prof. (em.) Dr. Günter Bentele Universität LeipzigÖffentlichkeitsarbeit

Bentele, Günter, Dr. phil., geb. 1948, Lehrstuhl Öffentlichkeitsarbeit/PR an der Universität Leipzig von 1994 bis 2014. Promotion 1982, Habilitation 1989 an der FU Berlin. 1989–1994 Professor für Kommunikationswissenschaft/Journalistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. 1995 bis 1998 Erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Visiting Research Professor an der Ohio University Athens/Ohio (USA) und der San Diego State University (USA. Gastprofessuren an den Universitäten Zürich, Lugano, Klagenfurt, Jyväskylä (Finnland), Sofia (Bulgarien) und Riga (Lettland). Vorsitzender mehrerer Jurys. Autor und Herausgeber von über 45 Büchern, darunter einige Standardwerke, Autor von über 240 Aufsätzen und Artikeln. 2004 Deutscher PR-Preis „PR-Kopf des Jahres“. 2007 „Professor des Jahres“.

Dr. Birte Fähnrich Zeppelin Universität FriedrichshafenStrategische Kommunikation

Dr. Birte Fähnrich ist Postdoctoral Fellow am Lehrstuhl für Politische Kommunikation an der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Ihre Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den Feldern strategische Kommunikation, politische Kommunikation und Wissenschaftskommunikation.

Dr. Tobias D. Höhn Universität LeipzigÖffentlichkeitsarbeit

Tobias D. Höhn, Dr. phil. Dipl.-Journ., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig. Gegenwärtig leitet er ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Forschungsprojekt zum Thema „Medien und Ernährung“.

Seine berufspraktische wie wissenschaftliche Laufbahn hat die Auseinandersetzung mit Journalismus und Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit als Typen öffentlicher Kommunikation geprägt. Nach dem Studium der Diplom-Journalistik und einem Volontariat bei der Deutschen Presse-Agentur arbeitete er als freier Redakteur und Autor (u. a. Die Zeit), war Redaktionsleiter eines Hochschulmagazins und Pressesprecher der Universität Leipzig. Zurück in der Wissenschaft entwickelte er empiriegeleitet Zukunftsszenarien für die Organisation von Wissenschaftskommunikation und promovierte darüber an der Freien Universität Berlin. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig leitete er u. a. mehrere Jahre die Lehrredaktion Campus und lehrte in den Masterstudiengängen Journalistik und Communicationmanagement sowie im Bachelor KMW. Seit 2012 hat er die Studiengangsverantwortung für den Masterstudiengang New Media Journalism an der Leipzig School of Media inne und ist Dozent im Studiengang Corporate Media; darüber hinaus hat er mehrere Lehraufträge an deutschen Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen.

Dr. Howard Nothhaft Universität LundÖffentlichkeitsarbeit

Dr. Howard Nothhaft, M. A, geb. 1973, studierte Kommunikationswissenschaft, Anglistik und Philosophie an der Universität Leipzig. Er ist Lektor (Assistenzprofessor) für Strategische Kommunikation an der Universität Lund, Campus Helsingborg, Schweden. Von 2003 bis 2011 arbeitete er an der Abteilung Public Relations/Kommunikationsmanagement der Universität Leipzig (Prof. Dr. Günter Bentele/Prof. Dr. Ansgar Zerfaß), wo er über Kommunikationsmanager mit einer empirischen Beobachtungsstudie promovierte. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Albert-Oeckl-Preis der Deutschen Public Relations-Gesellschaft (DPRG) sowie dem Dissertationspreis der European Public Relations Education and Research Association (EUPRERA). Im Fokus seiner wissenschaftlichen Interessen liegen Strategie und Kommunikationsstrategie. Howard Nothhaft blickt auf über 30 einschlägige Publikationen zurück.

Modul 314

Buch-PR

Bücher bedürfen besonderer Vermarkungsanstrengungen angesichts von über 100.000 Neuerscheinungen allein im deutschsprachigen Raum pro Jahr. Deshalb geht es im Modul „Buch-PR“ darum zu erarbeiten, wie ein Autor und/oder Self-Publisher in die Lage versetzt wird, für sein Buch Öffentlichkeit zu schaffen, Aufmerksamkeit zu erregen, Public Relations zu betreiben. Dazu werden historische Grundlagen dargestellt, ethische Fragen der Public Relations thematisiert und das Verhältnis von Public Relations und Journalismus diskutiert. Das Modul stellt das Buch als besonderes Thema der PR dar, präsentiert Standardinstrumente der Buch-PR als auch die wichtigsten Vermarktungsplattformen im Netz. Ausführlich eingegangen wird auf den Bereich Text- und Medienarbeit, weil diese gerade für Projekte mit kleinerem Budget oder für Autoren, die sich auch um die Vermarktung ihres Buches kümmern, sehr wichtig sind. Alles mit dem Ziel, Rezensionen und andere Veröffentlichungen zu generieren, Veranstaltungen zu akquirieren und natürlich auch, um Bücher zu verkaufen.

Leseprobe Modul 314PDF, 138 KB
Ralf Laumer, M. A.
Ralf Laumer, M. A. Buch-PR

Ralf Laumer, M. A. Universitätsstadt MarburgBuch-PR

Ralf Laumer studierte Politikwissenschaft, Neuere Deutsche Literatur sowie Skandinavistik in Braunschweig, Marburg und Stockholm. Nach einigen Jahren in einem film- und sozialwissenschaftlichen Verlag gründete er 1998 die auf Buch-PR spezialisierte Agentur Mediakontakt Laumer, die er bis Herbst 2012 als Inhaber führte. Während seiner Zeit bei Mediakontakt Laumer acht Jahre 2. Vorsitzender des Arbeitskreises der Verlags-Pressesprecherinnen und -Pressesprecher (AVP e.V.). Herausgeber der Bücher Verlags-PR – Ein Praxisleitfaden, Bücher kommunizieren und für den AVP Perspektiven der Verlags-PR. Er gründete das Portal www.buch-pr.de, gibt Seminare für die Landesverbände des Börsenvereins des deutschen Buchhandels und nimmt Lehraufträge zum Thema Verlags- und Buch-PR an der Philipps-Universität Marburg sowie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg wahr. Seit Oktober 2012 leitet Laumer die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Universitätsstadt Marburg und ist erstmals in seinem Leben Verleger: Mit dem Verlag der Universitätsstadt Marburg, dem Rathaus Verlag.

Fachbereich Autor werden

Modul 603

Genres von Fach- und Sachbüchern

Das Modul kategorisiert die wichtigsten Genres des Fach- und Sachbuchmarkts vom wissenschaftlichen Buch über Reiseliteratur bis hin zum Sachcomic und stellt jeweils die Eigenheiten der Genres, Bestseller und Marktbedingungen vor. Außerdem werden neue hybride, digitale Formate vorgestellt, die in Zukunft eine immer größere Rolle für den Markt spielen werden. Das Modul dient der grundlegenden Orientierung über Formate und Themen am Markt.

Leseprobe Modul 603PDF, 155 KB
Dr. Alexander Schug
Dr. Alexander Schug Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Verlagswesen

Dr. Alexander Schug Vergangenheitsverlag / Schug PR & ConsultingÖffentlichkeitsarbeit, Social Media und Verlagswesen

Dr. Alexander Schug, 1973 in Essen geboren, absolvierte nach dem Ersatzdienst in Polen ein Studium der Geschichte, Soziologie und Publizistik in Dresden, London und Berlin. Er ist seit Jahren im Medien- und Kultur-/Verlagsbereich tätig. Alexander Schug arbeitete freiberuflich für Printmedien, Hörfunk sowie TV. Er war PR-Berater bei der deutschen Kommunikationsagentur Pleon in Berlin. Seit 2000 freier PR-Berater sowie Gründung der Vergangenheitsagentur, Berlin. 2007 Promotion in Neuerer und Neuester Geschichte. 2008 Gründung des Vergangenheitsverlags. 2012 Gründung von FRED & OTTO – Der Hundeverlag. Alexander Schug ist neben seiner Tätigkeit bei der Freien Journalistenschule Lehrbeauftragter für Angewandte Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Modul 604

Der Fach- und Sachbuchmarkt

Der Fach- und Sachbuchmarkt ist relativ neu und blickt auf eine kaum über das 19. Jahrhundert zurückgehende Geschichte zurück. Das Modul klärt die Entwicklungsstränge des Fach- und Sachbuchmarkts, vermittelt Definitionen beider Bereiche und stellt die Institutionen, Strukturen und Prozesse der Literaturproduktion vor. Insbesondere werden die Zusammenhänge zwischen Wissenspopularisierung, Literatur- und Gesellschaftsgeschichte sowie Buchmarkt vermittelt und dargelegt, welche gesellschaftlichen Funktionen Fach- und Sachbücher ausüben, und zu welchen Themen in der Geschichte und heute Fach- und Sachbücher publiziert worden sind. Ein Schwerpunkt des Moduls zeichnet die aktuellen Entwicklungen des Markts nach (u. a. Digitalisierung der Lesewelten), präsentiert aktuelle Marktdaten (beispielsweise Anzahl Neuerscheinungen, Umsätze, Verlage, Autoren, Verdienste, Erfolgsfaktoren) und macht auch deutlich, welche berufsbiografischen Voraussetzungen zum Fach- und Sachbuchautor führen.

Leseprobe Modul 604PDF, 157 KB
Michael Schikowski, M. A.
Michael Schikowski, M. A. Der Fach- und Sachbuchmarkt

Michael Schikowski, M. A. Universität BonnDer Fach- und Sachbuchmarkt

Michael Schikowski studierte Philosophie und Germanistik in Köln und ist Lehrbeauftragter der Universität Bonn (Non Fiktion) und Düsseldorf (Buchkultur). Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Non Fiktion – Arsenal der anderen Gattungen und schreibt den Blog www.immer-schoen-sachlich.de. Seit einigen Jahren ist er mit Lesungen aus den Werken bedeutender Erzähler zu hören (www.saemtlichwerke.de). Er publiziert regelmäßig in den buchhändlerischen Branchenmedien und gelegentlich rezensiert er Bücher bei Deutschlandradio Kultur. Von ihm erschienen Warum Bücher? Buchkultur in Zeiten der Digitalkultur und Über Lesen. Ferne und Nähe großer Romane. Im Herbst 2015 erschien von ihm Glanz und Melancholie. Bemerkungen zur Buchgestalt.

Modul 605

Self-Publishing

Das Modul erläutert die Grundlagen der Buch- und Verlagswirtschaft und die Logik internetbasierten Publizierens als attraktive Alternative zu herkömmlichen Publikationswegen über Verlage. Zunehmend kann das Self-Publishing als gleichwertiger Weg des Publizierens verstanden werden mit Vorteilen wie der größeren Selbstbestimmung als Autor bis hin zu potentiell höheren Verdiensten – aber auch neuen Abhängigkeiten und Gefahren, die bewusst einkalkuliert werden müssen. Neben konkreten Fragen der technischen Umsetzung von Self-Publishing-Projekten vermittelt das Modul alle notwendigen Informationen des Vertriebs und des Selbstmarketings, das bei dieser Form des Publizierens zwangsläufig zum Thema wird. Die Bearbeitung dieses Moduls sollte erst nach dem Modul „Fach- und Sachbücher veröffentlichen“ erfolgen.

Leseprobe Modul 605PDF, 139 KB
Dr. Alexander Schug
Dr. Alexander Schug Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Verlagswesen

Dr. Alexander Schug Vergangenheitsverlag / Schug PR & ConsultingÖffentlichkeitsarbeit, Social Media und Verlagswesen

Dr. Alexander Schug, 1973 in Essen geboren, absolvierte nach dem Ersatzdienst in Polen ein Studium der Geschichte, Soziologie und Publizistik in Dresden, London und Berlin. Er ist seit Jahren im Medien- und Kultur-/Verlagsbereich tätig. Alexander Schug arbeitete freiberuflich für Printmedien, Hörfunk sowie TV. Er war PR-Berater bei der deutschen Kommunikationsagentur Pleon in Berlin. Seit 2000 freier PR-Berater sowie Gründung der Vergangenheitsagentur, Berlin. 2007 Promotion in Neuerer und Neuester Geschichte. 2008 Gründung des Vergangenheitsverlags. 2012 Gründung von FRED & OTTO – Der Hundeverlag. Alexander Schug ist neben seiner Tätigkeit bei der Freien Journalistenschule Lehrbeauftragter für Angewandte Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Modul 606

Ghostwriting

Das Ghostwriting als Auftragsarbeit stellt einen besonderen Bereich des Fach- und Sachbuchmarkts dar. Das Modul stellt Markt und Umfeld des Ghostwritings ebenso vor wie die verschiedenen Arbeitsfelder – von Prominentenbüchern bis hin zu corporate books von Unternehmen und anderen Institutionen. Schwerpunkt des Moduls bilden die Arbeitstechniken des Ghostwriters. Daneben werden ausführlich die verschiedenen Wege der Auftragsakquise dargestellt und konkrete Fragen der Kundenbetreuung, Auftragsabwicklung, ethische sowie rechtliche Fragestellungen beantwortet, so dass eine Grundlage für einen erfolgreichen Einstieg in diesen Markt gelegt wird. Das Modul ist als Ergänzung zu den Hauptmodulen des Autorenlehrgangs konzipiert und sollte erst nach dem Studium der Module „Fachbücher schreiben“, „Sachbücher schreiben“ und „Fach- und Sachbuchmanuskripte bearbeiten, verarbeiten und gestalten“ belegt werden.

Leseprobe Modul 606PDF, 154 KB
Dr. Andreas Schüler
Dr. Andreas Schüler Ghostwriting

Dr. Andreas Schüler Ghostwriting

Andreas Schüler arbeitet als Ghostwriter für eine global tätige Unternehmensgruppe.

Geboren und aufgewachsen in Argentinien (Buenos Aires), kam er nach dem Abitur als Schiffsjunge, peter-handke-lesend, nach Deutschland. Zum Abschied gab es vom Bootsmann ein tiefgefrorenes, ganzes argentinisches Rinderfilet aus dem Frachtraum. So gestärkt und aufs Wesentliche gestoßen, gab er die Handke-Lektüre auf und begann in Hamburg im Straßen- und Sielbau zu arbeiten. Da er nie befördert wurde, verließ er das Unternehmen wie er eingestellt wurde: Als ungelernter Hilfsarbeiter. Besuch der Deutschen Journalistenschule in München. Als Teil der Ausbildung war er der erste Praktikant in der Ghostwriterstube des Bonner Bundeskanzleramts. Das war in der Ära Schmidt. Die Stelle irritierte den Sicherheitsapparat, vermittelte aber unvergessene Berufserfahrungen. Dann unternahm Schüler eine halbjährige Reportagereise durch den indischen Subkontinent. Es folgte ein Studium der Politikwissenschaft, Volkswirtschaft, Wirtschaftsgeschichte und Technikgeschichte in Bonn und Philadelphia, aufgefrischt durch eine Zeitungshospitanz in Namibia und einen Aufenthalt im UNHCR-Camp-of-First-Asylum auf den Philippinen. Dort unterrichtete er vietnamesische Bootsflüchtlinge mit Destination Deutschland.

Nach der Promotion durch Karl Dietrich Bracher mit einer Arbeit über Erfindergeist und Technikkritik, die auch als Buch erschien, arbeitete er als Ghostwriter im Bonner Bundeskanzleramt im Redenschreibteam von Bundeskanzler Helmut Kohl. Besuch des Harvard Workshop on American Politics. Dann zog Schüler nach Wiesbaden und wurde Ghost des hessischen Ministerpräsidenten Walter Wallmann.

Vom Staatsapparat etwas überdrüssig, wechselte der Deutsch-Argentinier in die Kommunikation eines Chemiekonzerns, mit Zuständigkeit für die Beziehungen zur Politik. Seit Mitte der 1990er-Jahre ist er Ghostwriter bei einem internationalen Finanzdienstleister und bietet Schreib- und Storytellingseminare an.

Modul 607

Fach- und Sachbuchmanuskripte bearbeiten, verarbeiten und gestalten

Manuskripte werden nicht einfach geschrieben – sie werden sorgfältig bearbeitet, verarbeitet und gestaltet. Das Modul vermittelt praxisnah alle wichtigen Schritte nach der eigentlichen kreativen Textproduktion. Dabei stehen Fragen im Mittelpunkt, wie Texte sinnvoll gegliedert oder ausgezeichnet werden, wie man Verweise innerhalb eines Textes erstellt, Literatur angibt, Zitate einbaut etc. Das Modul vermittelt aber auch aus der Praxisperspektive, was die grundsätzlichen Aufgaben der Autoren in Zusammenarbeit mit Lektoren und Verlag sind, oder nach welchen Kriterien Texte selbst lektoriert und Korrektur gelesen werden können, um sie für eine Publikation perfekt und fehlerlos zu machen. Das Modul fasst alle formalen Aspekte des Umgangs mit Manuskripten zusammen.

Leseprobe Modul 607PDF, 143 KB
Dr. Christian Jerger
Dr. Christian Jerger Lektorat & Korrektorat

Dr. Christian Jerger ad litterasLektorat & Korrektorat

Christian Jerger arbeitet als freier Lektor und Korrektor in Berlin. Zu seinen Kunden zählen sowohl Verlage als auch Werbe- und Kommunikationsagenturen, Verbände, Unternehmen und Privatleute.

Er studierte Romanistik, klassische Philologie und öffentliches Recht in Freiburg/Breisgau, Aix-en-Provence und Rom. Nach seinem Magisterabschluss an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg promovierte er über Sprachplanung auf Korsika. In dieser Zeit war er wissenschaftlicher Mitarbeiter – zuerst am Romanischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle, dann am Institut für Sprache und Kommunikation der Technischen Universität Berlin – und absolvierte ein Zusatzstudium in Deutsch als Fremdsprache (DaF) an der Humboldt-Universität zu Berlin.

2001 wagte Jerger den Sprung aus Wissenschaft und Lehre ins Verlagswesen, um seine Leidenschaft, die Beschäftigung mit Büchern, zum Beruf zu machen. Nach einer Station im Lektorat des Berlin Verlags machte er sich als Lektor und Korrektor selbstständig. Von Berlin aus betreut er heute Kunden in ganz Deutschland.

Einfach mal reinlesen!

Für Leseproben zu den Modulen und weiteren Informationen besuchen Sie die komplette Modulübersicht.

Prüfungen

  • mind. zwölf Hausarbeiten: je belegtes Modul, bestehend aus praktischen Arbeitsaufträgen, offenen Wissensfragen und Multiple-Choice-Aufgaben.
  • vier Praxisarbeiten: Erstellung eines Buchkonzepts, ein Exposé erstellen, Den Lektor überzeugen (Verlagsansprache) und einen Vermarktungsplan erstellen.
  • eine Abschlussarbeit: Facharbeit über ein Thema aus den Bereichen Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit, Medien und Buchwesen.

Studienservice

  • Kern- und Wahlpflichtmodule inkl. der Prüfungsunterlagen
  • Korrektur und Bewertung der studienbegleitenden Prüfungen (Hausarbeiten) 
  • Ausführliche konstruktive Kritik zu Konzeptionsübungen (Praxisarbeiten)
  • Während des Fernstudiums umfassende Betreuung, Beratung und Unterstützung
  • Teilnahme an von den Tutoren moderierten themenspezifischen Chats und an den Online-Sprechstunden im virtuellen Klassenraum
  • umfangreiches Informationsangebot im Online-Campus
  • Forum zum Austausch mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern
  • Betreuung und Bewertung der Abschlussarbeit
  • Bei Bedarf kostenlose Verlängerung der Studien- und Betreuungsdauer auf insgesamt 36 Monate
  • Möglichkeit der vergünstigten Mitgliedschaft beim Deutschen Fachjournalisten-Verband (inkl. Presseausweis)

Ausbildungsgebühren/Sonstige Kosten

Ausbildungsgebühren

Zahlungsmodus monatliche Raten Rate pro Monat Gesamtsumme
A 6 280 EUR 1.680 EUR
B 12 150 EUR 1.800 EUR
C 24 80 EUR 1.920 EUR

Kosten für zusätzliche Module

Sie können auch mehr als neun Wahlpflichtmodule belegen. Dabei enstehen je nach Zahlungsmodus folgende Kosten:

Zahlung monatliche Raten Rate pro Monat Mehrkosten je Modul
einmalig - - 96 EUR
Ratenzahlung 6 16 96 EUR
Ratenzahlung 12 8 96 EUR
Ratenzahlung 24 4 96 EUR

Prüfungsgebühren

Prüfung Kosten
Abschlussprüfung 200 EUR

Fernstudien- und Prüfungsordnung

Einzelheiten zum Fernstudium und zu den einzelnen Prüfungen finden Sie in der Fernstudien- und Prüfungsordnung.

Studien- und Prüfungsordnung PDF, 171.1 KB

Abschluss

Fach- und Sachbuchautor/in (FJS)

Sie erhalten ein Zeugnis mit Ihren Noten und ein Diplomzertifikat ohne Notenangaben.

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Studieninformationen

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