Fachbuch "Freie Journalisten in Deutschland" beim Universitätsverlag Konstanz erschienen
Die Zahl der freien Journalisten wächst: Während in den 1980er-Jahren noch von 6.000 hauptberuflichen freien Journalisten in Deutschland die Rede war, wird ihre Zahl heute auf 22.500 geschätzt; und Prognosen lassen vermuten, dass sich das Verhältnis von fest angestellten und freien Journalisten weiter verschieben wird.
Dabei ist der freie Journalismus nach wie vor eine »Blackbox«, denn es gibt nicht viele Daten über freie Journalisten. Das Buch "Freie Journalisten in Deutschland" will die Diskussion über den freien Journalismus weiter anregen und mit empirischem Material unterfüttern. Der Report gibt Aufschluss über die Berufsstruktur, den Arbeitsalltag, das Selbstverständnis, die Auftragslage und die Berufszufriedenheit von freien Journalisten in Deutschland. Das Buch stützt sich auf eine Online-Befragung von rund 1.600 freien Journalisten, die im Frühjahr 2008 im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes (DFJV) durchgeführt wurde, sowie auf über 80 Tiefeninterviews. Berücksichtigt wurden dabei sämtliche Medienbereiche, Anstellungsverhältnisse und Lebenssituationen, um die Komplexität der Arbeitssituation dieser Berufsgruppe zu erfassen und darzustellen. Verfasst wurde der Report von Michael Meyen, Professor und Nina Springer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Michael Meyen, Nina Springer, in Kooperation mit dem DFJV:
Freie Journalisten in Deutschland. Ein Report
2009, 186 Seiten 45 s/w Abb., broschiert
ISBN 978-3-86764-156-2
gebundener Ladenpreis EUR 29,00
freier Preis CHF 49,90
Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier:
http://www.uvk.de/buchdetail/pdf/9783867641562_i.pdf
Eine Leseprobe finden Sie hier:
http://www.uvk.de/buchdetail/pdf/9783867641562_l.pdf
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.uvk.de/buch.asp?ISBN=9783867641562

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