Die Kern- und WahlpflichtmoduleDie Studiengänge "Journalismus" und "Public Relations" umfassen insgesamt 12 Module, davon die 3 Kernmodule "Recherche", "Journalistische Darstellungsformen" und "Presserecht" für den Studiengang Journalismus sowie "Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit", "PR-Konzeption" und "Recht der Unternehmenskommunikation" für den Studiengang Public Relations, die in jedem Fall belegt werden müssen, und mindestens 9 Wahlpflichtmodule, die Sie aus einem Angebot weiterer 29 Module wählen können. So können Sie sich auf diejenigen Aspekte aus den Bereichen Journalismus, Medien und Öffentlichkeitsarbeit spezialisieren, die für Sie besonders relevant sind. Module - Journalismus
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Recherchieren ist eine zentrale journalistische Aufgabe. Das Modul erläutert Recherche als systematische und effiziente Informationssammlung. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Internetrecherche gesetzt, die weit über das Eintippen eines Suchbegriffs bei einer Internetsuchmaschine hinausgeht und von „klassischen“ Recherchemedien flankiert werden muss. Neben dem Thema Glaubwürdigkeit von Quellen, wird ein Verständnis dafür geschaffen, wie eigene Wertorientierungen und Vorurteile den Recherchevorgang beeinflussen können. Recherchieren bedeutet häufig auch, Daten und Statistiken zu sichten, zu bewerten und abschließend leserfreundlich zu gestalten, womit sich die entsprechenden Abschnitte ausführlich auseinandersetzen. Abgerundet wird dieses Modul einerseits durch die presserechtlichen, andererseits durch die ethischen Möglichkeiten und Grenzen der Recherche.
Leseprobe 101 (146 KB)
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Hamburg
Greenpeace Germany, Research & Investigations Unit
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Dieses praxisnahe Modul widmet sich den sprachlichen Werkzeugen, denen man sich als Journalist bedienen kann. Sie erfahren, welche verbindlichen Kriterien es für guten Stil in journalistischen Texten gibt und können nachzeichnen, welchen Einflüssen und welchem Wandel die journalistische Sprache ausgesetzt ist. Sie erwerben die Kompetenz, unterschiedliche Sprachbausteine wie Bilder, Redewendungen, Synonyme, Bürokratendeutsch sowie Fach- und Fremdwörter in Texten zu erkennen und auf ihre Angemessenheit hin zu analysieren. Sie sind in der Lage, euphemistische und verschleiernde Sprache zu entlarven, und wissen, dass bestimmte Wörter und Formulierungen beim Leser Konnotationen und Wertungen abrufen können. Sie erwerben Stilkompetenz, um auch komplizierte Inhalte anschaulich und konkret aufbereiten zu können, was gerade für Journalisten eine wesentliche Aufgabe darstellt. Sie erarbeiten sich einen Schreibstil, dessen oberstes Ziel die Verständlichkeit ist.
Leseprobe 102 (302 KB)
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Freie Journalistin
Journalistisches Texten
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Freie Journalistin
Journalistisches Texten
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Dieses Modul führt Sie in die journalistischen Darstellungsformen ein. Sie lernen das journalistische Handwerkszeug, Beiträge verschiedenen Darstellungsformen zuzuordnen und diese selbst zu verfassen. Das Modul widmet sich den informierenden Darstellungsformen Meldung und Nachricht, Bericht, Interview, Reportage und Feature sowie dem Portrait. Außerdem lernen Sie die meinungsäußernden Darstellungeformen Kommentar, Kritik, Essay und Glosse kennen. Das Modul schließt mit Ausführungen zu speziellen Formaten wie Service, Magazin und Boulevard. Anmerkung: Für dieses Modul ist es gelegentlich erforderlich, zum Telefon oder zum Computer zu greifen. Wir empfehlen, das Modul „Recherche“ zuvor zu absolvieren.
Leseprobe 103 (247 KB)
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Journalistenakademie München
Journalistische Darstellungsformen
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Universität Koblenz-Landau
Journalistische Darstellungsformen
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Freie Journalistin
Journalistisches Texten
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Interviews gehören zu den klassischen journalistischen Arbeitstechniken. Nach einer Einführung in die gängigen Interviewarten und die unterschiedlichen Befragungsmethoden liegt das Schwergewicht des Moduls in der Darstellung der drei Arbeitsschritte Recherche als Arbeitsgrundlage des Interviews, Durchführung des Interviews und Verschriftlichung des Interviews. Die Darstellung des Gesamtablaufs eines Interviews wird detailliert und praxisnah erläutert.
Leseprobe 104 (420 KB)
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Hamburger Abendblatt
Interviewtechnik
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ADAC reisemagazin und Bunte
Journalistisches Interview
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Das Modul stellt im Gegensatz zu den meisten anderen Modulen keinen einheitlichen Lehrtext dar, sondern besteht in Form eines Readers aus mehreren Einzelbeiträgen. Grob gegliedert ist das Gesamtmodul in die Formen des Journalismus, wobei hier im Wesentlichen zwischen Allround- (erster Abschnitt) und Fachjournalismus (zweiter Abschnitt) unterschieden wird. Ersterer wiederum lässt sich differenzieren in Nachrichten-, Lokal-, Service- und Boulevardjournalismus. Das zweite, umfangreiche Kapitel beschäftigt sich mit 13 unterschiedlichen fachjournalistischen Sparten, angefangen bei Foodjournalismus, über Mode- und Sportjournalismus bis zu Wirtschaftsjournalismus. Die vorgestellten journalistischen Sparten können keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Das Ziel ist jedoch, eine möglichst repräsentative Auswahl der am meisten verbreiteten Bereiche vorzulegen, um einen Eindruck von der Diversität zu vermitteln und aus der Vielzahl der unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Arbeitsweisen Schlussfolgerungen für das eigene Fachgebiet ziehen zu können. Die einzelnen Readerbeiträge sind als Angebot zu verstehen, als Buffet, an dem sich der Leser selbst bedienen kann. Bei den Prüfungsaufgaben, die zum Abschluss des vorliegenden Moduls bearbeitet werden müssen, bestehen entsprechende Wahlmöglichkeiten, die eine Schwerpunktbildung erlauben.
Leseprobe 105 (314 KB)
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Reader mit Beiträgen diverser Dozenten
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Die Journalismus- bzw. Medienbranche hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten sehr stark ausdifferenziert und eine Fülle von Berufs- und Tätigkeitsfeldern hervorgebracht. Für Journalisten ist die Kenntnis des Berufsfeldes hilfreich, um sich selbst souverän in der Medienlandschaft bewegen zu können. Das Modul erläutert kurz die Geschichte des journalistischen Berufs, geht auf Ausbildungswege und Zugang in das aktuelle journalistische Berufsbild ein und identifiziert notwendige Qualifikationen und Profile. Der Schwerpunkt des Moduls liegt in der Darstellung einzelner Berufs- und Tätigkeitsfelder im Hinblick auf organisationale Anbindung, hierarchische Ebene und aus funktionaler Perspektive. Neben der Darlegung typischer journalistischer Tätigkeitsfelder geht das Modul auf besondere Themengebiete ein. Neuere Berufsbilder, die im Rahmen des technischen Wandels entstanden sind, und Zukunftsperspektiven runden die Darstellung ab.
Leseprobe 106 (315 KB)
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Hochschule Bremen
Journalistische Berufsfelder
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Im Modul Online-Journalismus erwerben Sie die Fähigkeit, für Online-Medien zielgruppengerecht zu texten und die multimedialen Möglichkeiten optimal einzusetzen. Sie werden eingeführt in die Arbeitsweise von Onlineredaktionen und erlernen das Handwerkszeug, Teaser, Nachrichten und längere Beiträge für das Web zu schreiben. Sie lernen, die speziellen Formate des Online-Journalismus zu beherrschen und Themen für Nachrichtenportale aufzubereiten. Außerdem erfahren Sie, welche Möglichkeiten Social Media für die Online-Publikation und für die Recherche bietet.
Leseprobe 107 (114 KB)
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Handelsblatt
Onlinejournalismus
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Nicht nur die Print- und Online-Medien sind potenzielle Einsatzbereiche für Journalisten – auch das Radio kann ein attraktives Arbeitsfeld sein, ggf. auch im Rahmen der multimedialen Mehrfachverwertung. In diesem Modul erhalten Sie einen Einblick in die Arbeitsweise von Hörfunkjournalisten. Sie lernen zwischen verschiedenen Zielgruppen, Strukturen, Formaten und und Sendungen einzelner Sender zu unterscheiden. Sie lernen Kriterien zur Beurteilung qualitativ hochwertiger Radioelemente kennen. Dazu gehört die Dramaturgie der einzelnen Bestandteile ebenso wie der Einsatz der Stimme und der Technik. Sie werden wissen, worauf Sie besonders achten müssen, wenn Sie Texte für den Hörfunk schreiben und erfahren, wann und wie Sie besser mit Stichworten arbeiten. Sie können die gängigen Hörfunk-Formate zuliefern: Meldungen, O-Töne, Umfragen und gebaute Beiträge mitsamt den dazugehörigen Anmoderationen. Sie können Briefings für Interviews schreiben und Kollegengespräche führen. Schließlich lernen Sie, wie man Themenvorschläge für Radiosender formuliert. Anmerkung: Während Sie an diesem Modul arbeiten, sollten Sie viel Radio hören.
Leseprobe 108 (228 KB)
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Freie Hörfunkjournalistin
nur Hörfunkjournalismus
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Sie möchten sich aufbauend auf Ihrem Fernstudium Journalismus als Journalist selbstständig machen? Das Modul 109 bietet Ihnen einen praxisorientierten Leitfaden und hilft Ihnen, Fragestellungen wie: Wie positioniere ich mich am Markt? Wofür stehe ich? Was kann ich besser als andere? Welche Zielgruppe spreche ich an? Wie schreibe ich ein Angebot? Welches Honorar kann ich verlangen? Kann ich als freier Journalist finanziell überleben? Wie akquiriere ich erfolgreich? Wie binde ich meine Kunden an mich? nicht aus den Augen zu verlieren. Der Konkurrenzkampf auf dem Markt für freie Journalisten ist groß. Hier gilt es, sich zu profilieren, eine Marke aufzubauen und die eigenen Texte, aber auch die eigene Person zu vermarkten. Das Modul 109: Selbstmarketing für freie Journalisten erleichtert Ihnen den realistischen Einstieg in die Selbstständigkeit im Rahmen Ihres Wunschberufs.
Leseprobe 109 (310 KB)
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Selbstmarketing für freie Journalisten
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In diesem Modul erfahren Sie, wie Sie als Fernsehjournalist Informationen auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen vermitteln und auf welche Weise Wort, Ton und Bild zusammenwirken. Sie beschäftigen sich mit dem handwerklichen Aspekt des Fernsehens und lernen Geschichten in Worten und Bildern zu erzählen, sowie Filme und Sendungen zu analysieren. Sie beschäftigen sich damit, wie Sie Ihre Bilder schneiden und montieren können und welche Worte Ihre gewünschte Dramaturgie und Ihren Aussagewunsch unterstützen. Sie erfahren, wie Sie abstrakte und komplexe Informationen so strukturieren, dass der Zuschauer diese aufnehmen und verstehen kann. Das Modul orientiert sich an der Fernsehpraxis und ist ein Gewinn für jeden Journalisten, unabhängig vom späteren Arbeitsgebiet.
Leseprobe 110 (469 KB)
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Freier Journalist
Fernsehjournalismus
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Fotografische Bilder werden in vielen journalistischen Medien gebraucht: Zeitungen, Zeitschriften, Special-Interest-Magazine, Public-Relations-Publikationen, Online-Angebote und als Standbilder im TV. Fotografiert hat jeder Mensch schon einmal, zur Freude und als Erinnerung. Foto-/Media-Design wird regelrecht studiert und ist in erster Linie eine ästhetische Ausbildung. Dieses Modul richtet sich an Journalisten, die ihre Arbeit visuell illustrieren. Die Arbeit im Fotojournalismus ist nur teilweise von der Qualität der verwendeten Geräte abhängig. Die Übungen dieses Moduls können mit handelsüblichen Kameras durchgeführt werden. Für die Herstellung guter Druckvorlagen ist allerdings professionelles Equipment notwendig.
Leseprobe 111 (1.4 MB)
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Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken
Fotojournalismus
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c't Digitale Fotografie
Fotojournalismus
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Journalisten können schreiben. Was liegt da näher als die Anwendung dieses Könnens auch auf das Medium Buch? Das eigene Fachbuch oder Sachbuch ist ein prestigeträchtiges und zudem noch kostengünstiges Instrument für die ganz persönliche Öffentlichkeitsarbeit. Allerdings sind Buchprojekte ausgesprochen zeitaufwändig und drohen zu scheitern, wenn der Buchmarkt falsch eingeschätzt wurde. Was muss man unbedingt beachten? In diesem Wahlpflichtmodul zeigt Buchprofi Oliver Gorus, wie man ein Buchprojekt ergebnisorientiert plant und umsetzt. Betrachtet werden alle Phasen des Publikationsprozesses – von der Ideenfindung über die Verlagssuche bis zur Manuskriptarbeit. Einen besonderen Schwerpunkt bilden das marktgerechte Buchkonzept und der richtige Auftritt gegenüber geeigneten Verlagen.
Leseprobe 112 (218 KB)
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Agentur Gorus
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Module - Medien
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In diesem Modul erhalten Sie einen umfassenden Überblick über den Sektor der Printmedien, der Ihnen hilft, sich in diesem Arbeitsgebiet zu orientieren. Sie lernen, die jeweiligen Besonderheiten der Pressegattungen aus ihrer geschichtlichen Entwicklung heraus zu verstehen und die verschiedenen Pressegattungen und ihre Funktionen voneinander abzugrenzen. Die wettbewerbsprägenden Großunternehmen im Pressebereich sind Ihnen für die wesentlichen Pressegattungen dem Namen nach bekannt. Sie können die verschiedenen Pressemärkte aus unterschiedlichen Blickwinkeln heraus diskutieren. Die programmpolitischen Strategien von Verlagen in den heute gesättigten Pressemärkten sind Ihnen ein Begriff. Sie kennen wesentliche Herstellungselemente und ihre Termini. Sie wissen um die unterschiedlichen Vertriebsarten für Printprodukte und kennen wesentliche Studien der Leser- und Reichweitenforschung. Sie kennen die wichtigsten Institutionen der Printmedien, wie Verleger- und Industrieverbände, Vertriebsverbände und Berufsverbände und ihre Funktionen.
Leseprobe 201 (442 KB)
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Wissenschaftliches Institut für Presseforschung und Medienberatung
Printmedien
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Wissenschaftliches Institut für Presseforschung und Medienberatung
Printmedien
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Radio und Fernsehen sind neben den Printmedien und dem Internet die meist genutzten Medien zur täglichen Information, die damit entscheidenden Einfluss auf Kommunikations- und öffentliche Meinungsbildungsprozesse haben. Der Rundfunkbegriff befindet sich im Wandel. Neue digitale Erscheinungsformen sind hinzugekommen, die die Grenzen dessen, was als Rundfunk bezeichnet wird, verschieben. Durch eine einführende begriffliche Differenzierung werden die Grundlagen zum Verständnis des Rundfunks vermittelt. Das Modul umfasst neben dem rechtlich-organisatorischen Rahmen auf deutscher und europäischer Ebene die Vorstellung des dualen Rundfunksystems und des Rundfunkmarktes in Deutschland. Das Modul schließt mit Ausführungen über aktuelle Entwicklungen und Probleme im Rundfunkbereich. Für Journalisten bietet der Rundfunk ein vielseitiges Betätigungsfeld. Nach dem Studium des Moduls kennen Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen und können die Rolle und die Bedeutung des Rundfunks in jeweils relevante Kontexte einordnen.
Leseprobe 202 (246 KB)
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Mainzer Medieninstitut
Rundfunk
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Die Medienordnung ist der rechtliche und institutionelle Rahmen des Mediensystems. Ihre Kenntnis ist für den praktizierenden Journalisten sehr hilfreich, da sie verstehen hilft, welche Rahmenbedingungen der Staat für die Medien gesetzt hat. Zum einen erhält der Leser einen Überblick über die gesetzlichen Regelungen im Medienbereich. Zum anderen werden die wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben vorgestellt. Letztlich wird geklärt, inwiefern sich die Anforderungen an die Medienordnung bedingt durch den Strukturwandel im Medienbereich verändern.
Leseprobe 203 (157 KB)
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Hans-Bredow-Institut
Medienordnung
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Das öffentliche und private Recht ist in modernen Gesellschaften in allen Lebensbereichen zu finden. Für Journalisten stellt sich eine grundlegende Kenntnis des Presserechts als wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Berufsausübung dar. Das Modul stellt nach einem kurzen geschichtlichen Abriss der Entstehung und Wandlung des Presserechts das Grundgesetz und insbesondere das Recht zur freien Meinungsäußerung und dessen Schranken im Persönlichkeitsrecht sowie weitere einfache Grundlagen wie Sorgfalts- und Wahrheitspflichten als grundlegende rechtliche Basis des Presserechts dar. Unter einem journalistischen (und nicht originär juristischen) Blickwinkel werden dann die Wortrecherche, die Wortberichterstattung, die Bildrecherche und -veröffentlichung sowie die Impressumspflicht rechtlich erörtert. Dabei wird u. a. auf das Auskunftsrecht, urheberrechtliche Fragestellungen, das Recht auf Gegendarstellung und auf Unterlassung sowie das Zweitverwertungsrecht eingegangen.
Leseprobe 204 (246 KB)
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Hochschule Aschaffenburg
Presserecht
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Die Medienökonomie beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Disziplin mit den Fragen des Wirtschaftens im Hinblick auf Medien. Während sich das Medienmanagement (Modul 206) mit der aktiven Gestaltung der Unternehmensführung von Medienunternehmen beschäftigt, schafft die Medienökonomie die Grundlagen, um die Besonderheiten der Medien im Wirtschaftsprozess zu verstehen. Medienökonomische Kenntnisse sind für Journalisten wichtig, und sie werden immer wichtiger. Dieses Lehrmodul möchte Ihnen gezielt jene medienökonomischen Inhalte vermitteln, die für Journalisten relevant und interessant sind. Dieses Lehrmodul bietet deshalb eine spezialisierte Einführung in die Ökonomie des Journalismus und der journalistischen Medienprodukte. Ziel des Moduls ist es, seine Leser wissenschaftlich anspruchsvoll und doch auch unterhaltsam mit der sehr besonderen und eigenwilligen Ökonomie journalistischer Güter vertraut zu machen. Medienprodukte sind keine Schraubenzieher oder Waschmaschinen, sondern ökonomisch viel komplexere und auch viel spannendere Güter. Wie diese speziellen Güter und ihre Märkte ökonomisch „ticken“ und welche bedeutsamen Folgen das für die Medienunternehmen, die Gesellschaft im Ganzen sowie vor allem auch für all jene hat, die sich beruflich mit Journalismus befassen, will dieses Modul möglichst ansprechend und aufschlussreich erklären. Es zeigt, wie die Rezipienten- und Werbemärkte journalistischer Medienprodukte abzugrenzen und wie die wichtigsten Media-Studien und -Kennzahlen zu interpretieren sind. Es erläutert anhand von Fallbeispielen und vielen Übungen die speziellen Größen- und Verbundvorteile sowie die besonders starken Konzentrationstendenzen auf journalistischen Medienmärkten. Es beschäftigt sich mit gesellschaftlich bedeutsamen Formen des Marktversagens bei journalistischen Medienprodukten und mit den aktuellen Entwicklungen auf den journalistischen Medienmärkten.
Leseprobe 205 (285 KB)
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Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund
Medienökonomie
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Medienmanagement befasst sich mit dem Management, d. h. der Planung, Organisation, Führung und Kontrolle eines Unternehmens der Medienbranche. In dem Modul liegt der Schwerpunkt auf der Verzahnung der praktischen Gegebenheiten mit den theoretischen Grundlagen. Zuerst werden die Besonderheiten der Medienmärkte als Unternehmensumwelt skizziert, bevor die Organisation und das strategische Management im Medienunternehmen dargestellt werden. Die Besonderheiten der Produkte und Wertschöpfungsketten in Abhängigkeit vom Markt werden ebenso dargestellt wie die Grundzüge der Kernkompetenz der Managementarbeit, die Bereiche Personalmanagement, Führung, Motivation und Konfliktbehandlung. Abgeschlossen wird das Modul durch einen Ausblick auf die Herausforderungen des Medienmanagements der Zukunft. Das Modul ist auch ohne ökonomische Grundkenntnisse belegbar. Es wendet sich an Journalisten, die neben ihrer redaktionellen Tätigkeit auch Führungsaufgaben in Medienunternehmen anstreben.
Leseprobe 206 (302 KB)
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Hochschule Offenburg
Medienmanagement
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Die Medienwissenschaften sind ein weites Feld. Es handelt sich bei diesem Wissenschaftsgebiet noch um eine junge Disziplin, die sehr interdisziplinär angelegt ist, also mit anderen Wissenschaften zusammen arbeitet und deren Methoden und Werkzeuge anwendet. Das Modul ist als Reader aufgebaut, stellt damit im Gegensatz zu den meisten anderen Modulen keinen einheitlichen Lehrtext dar, sondern besteht aus mehreren Einzeltexten. Die einzelnen Readerbeiträge sind in Form eines Porträts der einzelnen Teildisziplinen aufbereitet und sollen Ihnen deren Grundzüge vorstellen. Sie präsentieren die grundlegenden Forschungsfragen und Methoden der jeweiligen Wissenschaft. Ergänzt werden diese Einführungen durch die wissenschaftshistorische Einordnung der jeweiligen Disziplin, spezifische Grundbegriffe, die aktuelle Entwicklung des Fachs und die Wechselwirkungen mit der Praxis. Der Sinn und Zweck, sich als Journalist oder als fachlich spezialisierter PR-Referent mit den Medienwissenschaften zu beschäftigen, liegt darin, sich dem Gegenstand „Medien“ und den damit verbundenen Fragestellungen 1. auch einmal auf eine abstraktere Art und Weise und 2. aus mehreren, sehr unterschiedlichen Perspektiven zu nähern, sich also mit dem eigentlichen „Ort“, wo die Ergebnisse der journalistischen oder Öffentlichkeitsarbeit erscheinen, zu beschäftigen. Neben den „Bindestrichwissenschaften“ widmet sich der Reader noch zwei weiteren Teilgebieten der Medienwissenschaften: den Medientheorien und der journalistischen Ethik. Die Medientheorien liegen quer zur Spartenbetrachtung der „Bindestrichwissenschaften“. Sie beantworten auf abstrakte Art und Weise, was Medien sind oder wie sie funktionieren. Während die übrigen Teilwissenschaften „positive“ Erkenntnis anstreben, also nach Antworten suchen, die objektiv gegeben sind, ist die journalistische Ethik per se „normativ“, sagt also wie etwas sein soll, damit es gut ist. Bei den Prüfungsaufgaben, die zum Abschluss des vorliegenden Moduls bearbeitet werden müssen, bestehen entsprechende Wahlmöglichkeiten, die eine Schwerpunktbildung erlauben.
Leseprobe 207 (337 KB)
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Reader mit Beiträgen diverser Dozenten
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Module - Öffentlichkeitsarbeit
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Das erste Modul aus dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) widmet sich den theoretischen Grundlagen. Im Zentrum des Moduls steht eine abstrakte Auseinandersetzung mit dem Forschungsgegenstand der Öffentlichkeitsarbeit. So wird der Definitionsproblematik, „Was ist Öffentlichkeitsarbeit überhaupt?“ besonderes Gewicht verliehen und die allgemeinen Ziele und Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit dargestellt. Im nächsten Abschnitt geht es um theoretische und praktische Aspekte der Organisiertheit von PR und die Struktur des Berufsfeldes in Deutschland. Danach werden grundlegende funktions- und handlungstheoretische Unterschiede zwischen PR in/von Agenturen und PR in Organisationsabteilungen erläutert. Der letzte Abschnitt widmet sich dem PR-Controlling beziehungsweise der PR-Evaluation, denen die Aufgabe zugeschrieben wird, die Wirksamkeit von Öffentlichkeitsarbeit zu messen und zu bewerten. Das Modul wendet sich an theoretisch Interessierte, die sich ein Bild von der wissenschaftlichen Diskussion der Öffentlichkeitsarbeit machen möchten.
Leseprobe 301 (235 KB)
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Ludwig-Maximilians-Universität München
Öffentlichkeitsarbeit
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Das zweite Modul zur Öffentlichkeitsarbeit konzentriert sich auf die PR-Instrumente, die im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit – hier verstanden als Kommunikationsmanagement mit Stakeholdern – eingesetzt werden können. Der Kern des Moduls wird aus praxisnahen Erläuterungen zur Presse- und Medienarbeit online und offline gebildet. Dargestellt und erörtert werden die verschiedenen Arten von Pressetexten und Presseveranstaltungen, aber auch Pressematerialien und journalistische PR-Texte. Darüber hinaus erweitert das Modul den Horizont auf bezahlte PR-Instrumente und diskutiert etwa das Advertorial, Sponsoring und Product Placement. Neben der Eventkommunikation und des Internets bzw. Intranets, geht das Modul ferner auf das dialogische Prinzip moderner, zeitgemäßer Öffentlichkeitsarbeit ein.
Leseprobe 302 (358 KB)
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Universität Leipzig
Öffentlichkeitsarbeit
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Universität Lund
Öffentlichkeitsarbeit
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Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland
Öffentlichkeitsarbeit
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Das dritte Modul zur Öffentlichkeitsarbeit vertieft mit Überlegungen zum Verhältnis zwischen Journalismus und PR das grundsätzliche Verständnis von Presse- und Medienarbeit. Darauf aufsetzend gibt das Modul handfeste Anleitungen zur Ansprache der Presse und zum Umgang mit Journalisten. Der Leser erfährt, wie man eine Pressemitteilung schreibt, Verteiler aufbaut und pflegt, eine Pressekonferenz durchführt, den Erfolg der Presse- und Medienarbeit evaluiert und dokumentiert. Die Kenntnis der Inhalte des Moduls 302 ist empfehlenswert aber nicht zwingend erforderlich.
Leseprobe 303 (417 KB)
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Universität Leipzig
Öffentlichkeitsarbeit
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Universität Lund
Öffentlichkeitsarbeit
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Deutsche Universität für Weiterbildung
Politische Kommunikation
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Das Modul beschäftigt sich mit dem rasant wachsenden Feld der Unternehmenspublikationen, sowohl offline als auch online. Dabei wird besonders auf die kommunikationswissenschaftliche, wirtschaftliche und juristische Seite von Medien eingegangen, die von Unternehmen und anderen Organisationen herausgegeben werden. Der Leser lernt die wichtigsten Produkte im Rahmen des Corporate Publishing kennen, darunter neben einer Reihe von Basis- und Spezialpublikationen wie Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften auch das Corporate-TV und Business-Radio. Internet und Intranet werden ebenfalls aus der Perspektive des Corporate Publishing beleuchtet. Das Modul vermittelt eine Sichtweise, in der Corporate Publishing nicht nur als Instrument des Kommunikationsmanagements, sondern auch als Instrument eines Change- und Wissens-Managements in Organisationen zu verstehen ist.
Leseprobe 304 (483 KB)
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Universität Leipzig
Öffentlichkeitsarbeit
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Universität Lund
Öffentlichkeitsarbeit
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aexea – communication, content, consulting
Corporate Publishing
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Das Modul „PR als Beruf“ setzt sich mit der Struktur der
PR-Branche, mit den wichtigsten Tätigkeitsfeldern sowie mit individuellen
Rollen- und Qualifikationsprofilen von PR-Fachleuten auseinander. Ausgehend von
einem kurzen Abriss zur Entstehung des PR-Berufs in Deutschland wird zunächst
sein gegenwärtiger Stellenwert in Deutschland beleuchtet. Im Anschluss stehen
institutionalisierte Tätigkeiten in der PR im Mittelpunkt: In welchen Feldern
arbeiten PR-Fachleute heutzutage? Welche Tätigkeiten üben sie dabei aus? Welche
Positionen existieren? Im Anschluss an diese Systematisierung der Meso-Ebene
gibt das Modul einen Einblick in die spezifischen Rollen und Kompetenzen, die
Kommunikationsexperten auf der Mikroebene benötigen. Dabei stehen u. a. Qualifikationsprofile
von PR-Fachleuten und Fragen der Professionalisierung im Vordergrund. Das Modul
schließt mit einem Ausblick auf aktuelle Entwicklungen und Trends der
PR-Branche.
Leseprobe 305 (276 KB)
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Universität Hohenheim
Öffentlichkeitsarbeit
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Das Modul bietet einen Einstieg in die
PR-Konzeptionslehre, also in die Lehre von der systematischen Entwicklung von
Kommunikationskonzepten, in die Lehre der Kommunikationsplanung. Es schafft ein
Grundverständnis dafür, was Kommunikationsplanung leisten kann und wie sich
PR-Konzepte in konzeptionelles, strategisches Kommunikationsmanagement
einfügen. Das Modul zeigt auf, wie man von einer Analyse der Situation zu einer
Kommunikationsstrategie gelangt, und wie man die Umsetzung der Strategie
vorzeichnet. Am Ende steht eine detaillierte Checkliste, die den
Konzeptentwickler durch den Planungsprozess leitet.
Leseprobe 306 (263 KB)
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Universität Leipzig
Öffentlichkeitsarbeit
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Universität Lund
Öffentlichkeitsarbeit
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Dieses Modul soll Ihnen eine Einführung und einen
Überblick in eine der entscheidenden Kommunikationsdisziplinen der
Unternehmenskommunikation geben: der Internen Kommunikation. Die Interne
Kommunikation regelt die Kommunikation innerhalb von Organisationen. Dies
können Unternehmen sein, sowie jede andere Form von Organisationen wie z. B.
Parteien, Verwaltungen, Vereine etc. In diesem Lernmodul konzentrieren wir uns
auf die Kommunikation innerhalb von Unternehmen. Häufig werden die Begriffe Interne Kommunikation und
Mitarbeiterkommunikation gleich gesetzt. Die aktuelle
Kommunikationswissenschaft fordert jedoch eine Begriffsabgrenzung, da sich die
Mitarbeiterkommunikation ausschließlich Top-Down an die Mitarbeiter wendet und
somit nur Botschaftsübermittlung ist. Die Interne Kommunikation beinhaltet
zusätzlich und ausdrücklich die Kommunikation zwischen den Hierarchieebenen. In
diesem Lernmodul verwenden wir hingegen den Begriff „Interne Kommunikation“
synonym zu dem Begriff „Mitarbeiterkommunikation“.
Leseprobe 307 (293 KB)
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Ketchum Pleon Deutschland
Interne Kommunikation
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Das Internet hat sich als vierte Mediensäule neben TV, Radio und Print fest etabliert. Und sein Einfluss nimmt kontinuierlich zu. Immer deutlicher wird das Internet zu einer Meinungsplattform, innerhalb der sich eine stetig wachsende Zahl an Akteuren als Informationsrezipienten wie -produzenten bewegen. Diese Veränderungen haben große Auswirkungen auf die gesamte Kommunikationsbranche. Gerade Online Relations bieten hier zahlreiche Chancen: Kaum ein Unternehmen kann es sich heute leisten, diese Instrumente für die interne wie externe Kommunikation zu vernachlässigen, kaum eine strategische PR kommt an ihnen vorbei, um sich auch im Netz klar zu positionieren. Dieses Modul führt praxisnah in das Thema ein. Es stellt die wichtigsten Studien, Trends und Kerninstrumente einer modernen PR im Netz vor. Neben Internet-Auftritt, Online-Pressebereich, Online-Pressearbeit und E-Mail-Newsletter werden dabei auch die wichtigsten Social Media Anwendungen diskutiert, die seit 2006 unter dem Schlagwort „Web 2.0“ die existierenden Kommunikationsstrukturen grundlegend verändert haben.
Leseprobe 308 (282 KB)
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add pr TEXT PRESS MEDIA
Online-PR
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Kapitalgeber gehören zu den einflussreichsten Anspruchsgruppen eines Unternehmens. Entsprechend hat in den letzten Jahren die Finanzkommunikation – die Investor Relations – ständig an Bedeutung gewonnen. Das Modul behandelt in prägnanter Form die wichtigsten Themen einer professionellen Finanzmarktkommunikation, angefangen mit einer Übersicht über die Akteure des Beziehungsgefüges und das Beziehungsgefüge innerhalb des Kapitalmarktes, über die wichtigsten gesetzlichen Berichtspflichten der Finanzkommunikation, bis hin zur konkreten Umsetzung von Investor Relations Maßnahmen. Die zentralen Funktionen des Managements von Investor Relations Managements werden dabei anhand eines Regelkreises aus sich gegenseitig bedingenden Aktivitäten vorgestellt, ausgehend von strategischen Zielsetzungen, über die konkreten Kommunikationsmaßnahmen in Form von Publikationen wie Jahres- und Ad-hoc-Berichterstattung, aber auch in Form verschiedenster Anlässe wie Jahreshauptversammlungen, Einzelgesprächen mit Analysten und Investoren oder Roadshows, bis hin zur Wirkungs- und Erfolgsmessung der ergriffenen Maßnahmen.
Leseprobe 309 (271 KB)
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Universität St. Gallen
Investor Relations
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Max Frisch sagt, „Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen“. Diese Erkenntnis – so wichtig und richtig sie für ein gutes Krisenmanagement ist, so wenig wird sie in krisenhaften Situationen beherzigt. Krisenhafte Ereignisse erschüttern viele Organisationen in ihrer Existenz. Dabei nimmt ein mangelhaftes Krisenmanagement häufig mehr Einfluss auf den negativen Verlauf einer Situation als die Ursache selbst. Mit diesem Lernmodul möchten wir Ihnen die Grundlagen und Instrumente eines professionellen Krisenmanagements vermitteln.
Leseprobe 310 (270 KB)
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comm:up Kommunikation & Management GmbH
Krisenkommunikation
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comm:up Kommunikation & Management GmbH
Krisenkommunikation
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Das Sponsoring hat sich zu einem festen Bestandteil des Kommunikationsmixes von Unternehmen etabliert. Die Forderung nach mehr Effizienz und Effektivität im unter¬nehmerischen Einsatz stellt erhöhte Anforderungen an das Sponsoringmanagement. In diesem Modul werden die vielfältigen Entwicklungen im Sponsoring berücksichtigt und ein strukturierter Überblick über die einzelnen Managementprozesse des Sponsorings – von der konzeptionellen Vorbereitung bis hin zur wirkungsvollen Umsetzung und Er¬folgskontrolle – gegeben. Anschließend werden die verschiedenen Sponsoringarten und Wirkungen thematisiert. Hierbei unterstreichen verschiedene Beispiele und Studienergebnisse den hohen Praxisbezug. Abgerundet wird dieses Modul durch die Betrachtung der Herausforderungen und Perspektiven für das Sponsoring der Zukunft.
Leseprobe 311 (276 KB)
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Leipzig School of Media gGmbH
Sponsoring
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Das Modul beschäftigt sich mit dem Feld der internationalen PR, also mit Kommunikationsarbeit über Ländergrenzen hinweg. Es sind v. a. zwei große Fragenkomplexe, die in Zusammenhang mit der internationalen Public Relations von Bedeutung sind: die Frage nach der Grundkonzeption internationaler PR (Strategie) und die Frage nach ihrer Organisation und Gestaltung. Das Modul geht diesen Fragen zunächst aus einer analytischen Perspektive nach, indem es theoretische Überlegungen vorstellt und mit empirischen Erkenntnissen zur internationalen PR verbindet. Im Anschluss steht die praxisorientierte Perspektive im Vordergrund, indem Handlungsfelder und Medieneinsatz sowie die praktische Konzeptionsarbeit beleuchtet werden: Wie kann eine internationale Public Relations systematisch geplant, koordiniert und implementiert werden?
Leseprobe 312 (276 KB)
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Universität Hohenheim
Öffentlichkeitsarbeit
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Kommunikation gehört für alle Unternehmen zum täglichen Geschäft, und nicht selten nehmen Journalisten diese Aufgabe für Unternehmen wahr. Dabei müssen sie sich nur allzu häufig auch rechtlichen Fragen stellen, zum Beispiel nach der Zulässigkeit bestimmter Äußerungen. Dieses Modul gibt einen ersten Einblick in die für die Unternehmenskommunikation wesentlichen Rechtsgebiete, namentlich das Presse-, Wettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht. Dabei wird in leicht verständlicher Form ein Überblick über die inhaltlichen Anforderungen, die sich aus diesen Rechtsgebieten ergeben, sowie über die prozessualen Möglichkeiten und Besonderheiten gegeben.
Leseprobe 313 (371 KB)
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RP Richter & Partner
Presserecht
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Hochschule Aschaffenburg
Presserecht
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